Fa Sch hat geschrieben: 25.03.2018 18:17:09
Der Abschnitt Schwerte - Unna kann ohne ordentliche Pläne sicher unangenehm werden und unter Umständen nicht hinreichend genau nachbildbar sein. Hamm - Bönen - Esig Unna sieht dagegen topografisch ähnlich einfach wie Hamm - Dortmund aus. Die Höhendaten sollten mittlerweile dank DGM1 ja das geringste Problem sein.
Was ich auf die Schnelle auch nicht finden konnte, war eine Führerstandsmitfahrt der Strecke. Das erhöht den Aufwand natürlich nochmals.
Diese Dokumentation reicht im allgemeinen nicht aus. Man braucht im Normalfall schon gute Pläne. Ich gehe aber mal davon aus, dass die in den letzten sieben Jahren jetzt auch gekommen sind. Aber wie Alwin an anderer Stelle gemutmaßt hat, kamen andere Dinge dazwischen. Jetzt, sieben Jahre später, sind durch andere besondere Zufälle doch wieder vierandhalb der fünf Punkte zumindest in kleinen Abschnitten worden, teils durch Alwin, teils mit Alwin, teils durch andere.
die Frage, ob es Alwin baut oder jemand anderes, aber hat jemand die "Lücke" zwischen Edesheim und Elze auf dem Plan, es sind zwar fast 50 km, aber es wäre schön, wenn man da irgendwann mal durchgehend fahren könnte.
Alwin Meschede hat geschrieben: 08.04.2024 20:55:39
Ich möchte trotzdem einmal skizzieren, wo ich die Wachstumsperspektiven des Biesdorfer-Kreuz-Netzes sehe. Auch damit meine Hilfswilligen wissen, wo man schonmal Fotos in den Vorrat produzieren könnte.
Da der Aufruf aus dem Jahr 2024 nicht gefruchtet hat, möchte ich nochmal Werbung fürs Fotografieren in Berlin machen Ich würde mir für dieses Jahr Karow Ost, Lichtenberg und evtl. Berlin Nordost aufs Programm setzen wollen. Insbesondere Lichtenberg wird aber nur sinnvoll gehen, wenn es einen Foto-Zulieferanten vor Ort gibt.
welchen Zustand hast Du dort im Sinn? Wuhlheide ist im Zustand meines Baujahrs, der Rest der Module ist auf 2020 datiert.
Bis fast zur Tankstelle ist der Weg durch den Ortsstellbereich mit Autos befahrbar. Es gibt an der Einfahrt zum Ortsstellbereich eine EOW-Anlage mit drei Weichen. Der Bereich um die Drehscheibe (die verbliebene) ist für DB InfraGo und die chinesischen Akkuloks reserviert. Da kommt kein anderer rein. Zwischen Ostkreuz und Lichtenberg ist das Fahren ohne Streckenkenntnis verboten, weil man spontan in Gleise ohne Oberleitung eingelassen werden kann.
Die Werkstatt der S-Bahn zwischen Lichtenberg und Friedrichsfelde Ost ist durch einige Auftragssprühereien verziert.
Berlin Nordost ist wegen der Verladung in Gleis 220 (Altmaterial) und des Baustoffumschlags ganz interessant. Der Berg ist länger außer Betrieb. Die Gleise auf der Seite, wo es keine Umfahrung des Berges gibt (236 aufwärts meine ich) sind nur südlich angebunden. BNO ist derzeit der Lagerplatz für die Res-Wagen, welche Baustellen im Osten und Südosten zur Verfügung gestellt werden. Neben der Tankstelle habe ich öfter abgestellt. Zu den Gleisen 110 bis 112 (aus meiner Erinnerung) führt ein Trampelpfad von der Landsberger Allee über die Gleise der M4. Neben dem Netto an der Frank Zappa Str. gibt es eine gute Futterkrippe.
Grüße
Moritz
Ich arbeite gern für meinen Konzern. Initiative für mehr Arbeit
MBT Kuhl hat geschrieben: 10.01.2026 18:28:03
welchen Zustand hast Du dort im Sinn? Wuhlheide ist im Zustand meines Baujahrs, der Rest der Module ist auf 2020 datiert.
Das Jahr 2020 steht an den bisherigen Modulen dran wegen dem ZBS auf der S-Bahn. Das ist auch für Lichtenberg gesetzt, weil nur mit ZBS ist die S-Bahn wirklich interessant. Für den Rest von Lichtenberg werde ich keine zu großen Verrenkungen unternehmen, um das irgendwie rückzudatieren. Also dass ich da irgendwo "Willkommen in Berlin, Hauptstadt der DDR" am Bahnsteig plakatiere, sehe ich nicht. Auch wenn mein 1989er Fahrplan natürlich ein wichtiger Nutzer dieses Streckennetzes ist.
Karow Ost mache ich nochmal mit dem alten Stellwerk Ako. In Berlin Nordost bin ich in der Lage, Teile der alten Industriebahn nach Blankenburg zumindest gleismäßig zu rekonstruieren.