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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 20:01:48 
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Na dann reiche ich den Fahrplan einen Tag nach Veröffentlichung von Paket 105 und Hagen_Hbf ein.
Das beschriebene Problem ist aber dann nur vertagt, es sei denn, es gibt die Festlegung, dass Modul- und Fahrplanupdate nur dann gleichzeitig veröffentlicht werden, wenn einer sie einreicht. Bei fahrplanrelevanten Modulanpassungen (Signalbezeichnungen, Fahrstraßen, ...) müsste dann aber jemand die offiziellen Fahrpläne mit anpassen?!
Thomas


Zuletzt geändert von Thomas Kraus am 07.05.2020 20:05:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 20:09:05 
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Thomas Kraus hat geschrieben:
F. Schn. hat geschrieben:
Thomas Kraus hat geschrieben:
Da wir aber jetzt schon an mehreren Enden des "Netzes Ruhrtalbahn" gleichzeitig bauen
Besteht denn die realistische Gefahr, dass die Erweiterungen an beiden Enden im selben AddOn herauskommen wird?

Um es auszuschließen, müsste es eine "übergeordnete Ebene" geben, die das sicherstellt. Bei dem stetig wachsenden Netz wird die Wahrscheinlichkeit zumindest zunehmen.
Thomas
Wie wäre es mit dem Fahrplanbauer, der sich ja eh darauf einrichtet, ob er seinen Fahrplan jetzt in Richtung Hagen oder in Richtung Speele erweitert? Und je nach dem sendet er seinen Fahrplan halt an Jürgen oder an Roger? Und wenn sich doch abzeichnet, dass beide zeitgleich fertig sind, spricht man halt mit den beiden Streckenbauern ab, wer in welchem AddOn herauskommt, oder ob das einer Zentral einreicht und dafür die zao vom anderen bekommt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 20:11:52 
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Thomas Kraus hat geschrieben:
Bei fahrplanrelevanten Modulanpassungen (Signalbezeichnungen, Fahrstraßen, ...) müsste dann aber jemand die offiziellen Fahrpläne mit anpassen?!
Richtig. Das ist aber in meinen Augen von der Problemstellung unabhängig. Entweder der Streckenbauer redet mit den Fahrplanbauern, oder er macht es selbst. Ob im Fall 1 der Fahrplanbauer sich dann direkt an Carsten wendet oder an den Streckenbauer ist ja davon erst mal unabhängig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 20:22:37 
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Hallo!

Thomas bringt den ganzen Irrisnn dieser Diskussion auf den Punkt!

Denn hier :
Zitat:
Na dann reiche ich den Fahrplan einen Tag nach Veröffentlichung von Paket 105 und Hagen_Hbf ein.
Das beschriebene Problem ist aber dann nur vertagt, es sei denn, es gibt die Festlegung, dass Modul- und Fahrplanupdate nur dann gleichzeitig veröffentlicht werden, wenn einer sie einreicht. Bei fahrplanrelevanten Modulanpassungen (Signalbezeichnungen, Fahrstraßen, ...) müsste dann aber jemand die offiziellen Fahrpläne mit anpassen?!


hat er 100% recht, das Problenmt ist dann wieder da! Garantiert wird es am Modul Hagen Hbf nach Veröffentlichung Fehlerkorrekturen geben? Wenn er dann auf basis des offiziellen Bestandes einreicht - wer bringt denn dann das in Übereinstimmung mit der von Jürgen wieder einzureichenden korrigierten Hagen Hbf? Auch hier ist eine Sollbruchstelle, die mindestens so kritisch ist, also wenn er jetzt einfach alle Meldungen zu Hagen wegklickt und unabhängig einreicht...

Faktisch kann die Henne nur dann ein Ei namens Fahrplan legen, wenn dann für eine Add-On-Periode Änderungen am Modul tabu sind! Oder Fahrpläne können nicht mehr als eigenständiges Add-On von ihren Autoren eingereicht werden! Meint ihr wirklich damit gewinnt man Bastler?

Markus

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Zuletzt geändert von MarkusEgger am 07.05.2020 20:23:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 20:53:27 
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Ja, es ist richtig.
Es müssen folgende 6 Bedingungen erfüllt sein, damit es zu einem sehr wahrscheinlichen Fehler kommen kann:
* Der Streckenbauer plant eine Änderung, die Fahrplanrelevant (ist ja sehr üblich, ist ja eigentlich immer der Fall und selbst im Team Süd schon mehrfach vorgekommen *ironie*)
* Diese Änderung ist nicht Abwärtskompatibel
* Der Streckenbauer kündigt seine Änderung nicht im Forum an
* Der Streckenbauer bemerkt die Punkte 1-3 (wenn er sie nicht bemerkt, helfen unter Umständen auch jegliche bislang vorgebrachte Alternativen nichts)
* Ein Fahrplanbauer reicht einen Neuen Fahrplan ein (alter ist nicht relevant, das fällt bei Carsten auf, dass zwei Leute versuchen, sich gegenseitig zu Überschreiben)
* Und das ganze muss noch zeitgleich (zwischen zwei Add-Ons) passieren.

Hm.... Wie wäre es denn, an Punkt 3 anzusetzen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:11:20 
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Leute, also bitte. Durch Kommunikation lassen sich derartige Probleme lösen. Die üblichen Verdächtigen sind jeweils bekannt - Michael und Holger haben mich seinerzeit zu Streckenthemen angefragt, die bei ihren Fahrplanarbeiten angefallen sind. Das wurde meist binnen Tagesfrist zu allseitiger Zufriedenheit geklärt. Thomas hat auf Wunsch für vorbereitende Arbeiten eine Vorabversion von Hagen bekommen, um schon mal loslegen zu können. Es spricht doch nichts dagegen, hier bei konkretem Bedarf über die einschlägigen Kommunikationspfade in Kontakt zu treten. Das hat jetzt knapp zwei Jahrzehnte recht gut funktioniert. Auch wenn anno 2020 ja alles ein wenig anders ist, sollten wir diese - nicht nur für unser Hobby nützliche - Problemlösekompetenz beibehalten. Und der aktuellen Mode, alles und jedes durch Vorgaben regeln zu wollen*), möchte ich zumindest bei unserem Hobby ein wenig entgegenwirken.

Grüße
Michael

*) OT: Habe mich eben durch zwei mal vier Seiten aktuelle Realsatire "Handreichungen" und "Vorgaben" für meinen geliebten Breitensport "Ball über die Schnur" gekämpft. Im Gegensatz zu unserer Community zweifele ich dabei schon ein wenig am gesunden Menschenverstand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:14:22 
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Thomas Kraus hat geschrieben:
Allerdings finde ich es nicht sinnvoll, Carsten's gut gemeinte Prüfroutinen zu umgehen

Du sollst seine Prüfroutinen ja auch nicht umgehen, aber für das Einreichen eines Fahrplans sind die Prüfroutinen für das Streckenmodul absolut irrelevant.
Für Dich genügt die Information, dass das betreffende Streckenmodul selbst noch nicht Teil des offiziellen Bestandes ist.
Damit stehen Dir drei Möglichkeiten offen:
1. Du wartest bis das Streckenmodul offiziell wird, dann kommt der Fahrplan halt ein Addon später.
2. Du machst das Fahrplan - Packet ohne das Streckenmodul fertig und schickst es dem für das fehlende Modul zuständigen Streckenbauer, der es dann OHNE eigene Prüfung gemeinsam mit dem Streckenmodul einreicht.
3. Du reichst das Packet ein mit dem Hinweis, das für die Veröffentlichung des Fahrplans zwingend das Streckenmodul xy vorhanden sein muss.


Gruß
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:16:29 
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Dem kann ich so nur zustimmen. Ein wenig Festlegung wir gemeinsam vorgehen wollen, ist aber sicher hilfreich.
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:17:05 
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@F.Schn.

Zitat:
* Der Streckenbauer plant eine Änderung, die Fahrplanrelevant (ist ja sehr üblich, ist ja eigentlich immer der Fall und selbst im Team Süd schon mehrfach vorgekommen *ironie*)


Genau den Fall haben wir gerade unwissentlich herbeigeführt. Durch Einbau Gegenfahrschutz Meitingen - Mertingen ist das Modul Meitingen nicht mehr ohne Nordendorf/Mertingen lebensfähig, weil ein Register nie mehr aufgelöst wird. Das hat man nicht im Blick.

Zitat:
Leute, also bitte. Durch Kommunikation lassen sich derartige Probleme lösen. Die üblichen Verdächtigen sind jeweils bekannt -


Und das ist genau das Problem warum bei Zusi wneig vorwärts geht (jedenfalls weniger als könnte). Weil wir uns hier in einer schnuckeligen kleinen Community eingerichtet haben wo wir erwarten dass jeder jeden kennt und jeder mit jedem kommuniziert. Wenn zukünftig Voraussetzung ist, dass man erst mal den halben Kreis der alten Hasen hier kennenlernen muss um ein Add-On einzureichen braucht man sich nicht wundern wenn keine Bastler nachkommen.

Fahrpläne waren bisher eindeutig am ehesten ein Einsteigerprojekt, und genau dass solche Leute sowas alleine fertig kriegen können macht man hier gerade tot! Ich frage mich manchmal inzwischen ob das nicht sogar der gewünschte Zustand ist...

Markus

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Zuletzt geändert von MarkusEgger am 07.05.2020 21:18:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:25:35 
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Aaalso, die betriebssichere Methode ist: Erst neue Module veröffentlichen, dann die Fahrpläne dafür. Wenn es gleichzeitig geschehen soll, dann ist eine enge Abstimmung zwischen den Bastlern nötig. Ist die nicht gegeben, ist eine versetzte Veröffentlichung sinnvoller. Auch wenn an mehreren Stellen gleichzeitig gebaut wird, würde ich zu einer zweistufigen Einreichung tendieren.
Ist die Abstimmung aber eng, dann ist es schlichtweg am einfachsten, dass eine koordinierende Person (aus meiner Sicht am besten der Streckenbauer) beides in einem Rutsch einreicht. Ich hab den Nachteil noch nicht so ganz verstanden, der da schlummern soll. Vielleicht ist es nur erstmal ungewohnt?
Oder anders gesagt: Wenn die Zusammenarbeit diese minimale "Dienstleistung" nicht hergibt,d ann vielleicht wirklich in 2 Stufen veröffentlichen. Es geht hier am Ende um ein Hobby, wir müssen uns ja nicht unnötig stressen.

Dass spätere Änderungen an den Modulen Rückwirkungen auf die Fahrpläne haben, ist ein davon unabhängiges Problem. Bei Verdachtsmomenten lasse ich halt Fahrpläne im Rahmen der Prüfungen durchlaufen. Mit allen kann man das natürlich nicht jedes Mal machen.

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:37:36 
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MarkusEgger hat geschrieben:
Fahrpläne waren bisher eindeutig am ehesten ein Einsteigerprojekt, und genau dass solche Leute sowas alleine fertig kriegen können macht man hier gerade tot!
Noch mal: Warum? Wenn ein Fahrplanbauer nicht mit dem Streckenbauer redet, bekommt er auch keine neuen Beta-Module. Dann wird er eh einen Fahrplan mit altem Zuschnitt bauen. Oder er redet mit dem Streckenbauer, bekommt das Beta-Modul und dann wird es wohl nicht daran scheitern, ihm noch mal eine Antwort mit dem neuen Fahrplan zu schicken?

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Zuletzt geändert von F. Schn. am 07.05.2020 21:37:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 07.05.2020 21:42:33 
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Hallo!

Ich denke wir kriegen hier keine komplett gemeinsame Meinung hin, ich möchte es damit an der Stelle mal bewenden lassen. Carsten hat recht, es ist nur ein Hobby, ich will jetzt auch nicht drauf beharren die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.

Zwei Bitten hätte ich dennoch:

1. Diese ganzen Punkte "Wie gibt es Sinn ein Addon einzureichen" müssten ganz dringend auch mal wieder zusammengefasst in Add-On-regeln einfliessen. Einziger Anforderungskatalog ist mW noch der von Alwin, den er zum Glück noch nicht offline genommen hat, der aber logischerweise alles was sich seit seinem Abgang geändert hat nicht umfasst. Das alels aus mehreren verschiedenen Threads im Forum zusammenzusuchen kann auch nicht Sinn der Sache sein. Sprich: Das gehört dringend mal alles zusammengefasst und an prominenter Stelle schnell auffindbar platziert.

2. Wir sollten uns wirklich als gesamte Bastler-Community mal Gedanken darüber machen, wie wir mehr Bastler und noch wichtiger mehr Bastelergebnisse zusammenkriegen und wie wir Zusi da wieder einen Schwung attraktiver kriegen. Gerade im Fahrzeugbereich ist Zusi mE sehr träge, z.B. gibt es schon seit langem kaum neue Wagen, schon gar nicht Güterwagen oder so, Da haben wir eine Riesenlücke.

Markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 12:36:39 
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Habe seit gestern überlegt, ob ich mich zu Wort melde oder nicht. In dieser ganzen Addon-Thematik ist gefühlt bereits der Punkt überschritten, wo die Leute nicht mehr sagen, was ihnen nicht passt. Stattdessen stimmen sie einfach mit den Füßen ab. Ich gehöre da auf spezielle Weise auch zu. Deshalb jetzt hier ein Einblick darein, was mir nicht passt.

Es soll bitte niemand glauben, dass ich kein schlechtes Gewissen hätte wegen der momentanen Lage. Ich habe die ZPA-Tätigkeit hingeschmissen, und jetzt fallen dem Hobby-Datenbestand regelrecht die Räder ab. Andererseits muss man sagen: Wir reden bei Zusi 3 Hobby über ein kommerzielles Produkt. Zumindest hat Carsten in der Vergangenheit diese Linie vertreten, wenn politische Entscheidungen begründet werden mussten, die man so oder anders hätte treffen können. Also denken wir das mal weiter: Es kann ja nicht sein, dass dieses kommerzielle Produkt vom Engagement eines Kerls aus dem Sauerland abhängt, der noch nichtmal Angestellter der Firma ist. Es ist demnach Aufgabe der Firma, die notwendigen (personellen und programmseitigen) Ressourcen bereitzustellen, damit sie ihr gewünschtes Produkt anbieten kann. Wenn die Firma das nicht tun kann oder will, dann würde ich ernsthaft empfehlen, das Hobby-Geschäft einzustellen oder den Datenbestand auf dem jetzigen Stand einzufrieren. Die Community würde sich dann schon anderweitig behelfen.

Was mich am neuen Addon-Einreich-Prozess außerhalb der technischen Aspekte wirklich abschreckt, ist dass jetzt alles am einzigen Programmierer der Firma hängen bleibt. Wann immer ich was einreiche, denke ich mir automatisch, dass ich damit Kapazitäten von der Programmweiterentwicklung abziehe. "Wenn ich mal wieder richtig loslegen würde, könnte ich Carsten komplett mit der Bearbeitung meiner Addons lahmlegen" ist ein ernsthaft von mir herumgewälzter Gedanke. Also habe ich jedenfalls für mich die Konsequenz gezogen, dass ich möglichst wenig einreiche. Ich sitze inzwischen auf einer Menge Fehlerbehebungen des Bestandes, die ich nur in meinem privaten Bestand vorgenommen habe, um keine Kapazitäten bei Carsten zu binden. Solche Kleinigkeiten wären früher unter dem Radar fliegend nebenbei in den offiziellen Bestand gelaufen. Im neuen Verfahren muss ich mich eigentlich in jedem Einzelfall mit dem Originalautor auseinandersetzen. Den Aufwand ist mir die Sache meistens nicht wert. Weiter oben in diesem Thread wurde postuliert: Es soll mehr kommuniziert werden und Schriftverkehr produziert werden. Nope. Schönen Dank auch. Ich bin quasi allergisch gegen Schriftverkehr. War ich schon immer. Konsequenz am Ende: Der Fix z.B. für einen Vorzeichenfehler im Weichenbausatz eines Fremdautors verbleibt halt allein bei mir. Der offizielle Bestand verlottert hingegen nach und nach.

Dann noch zu der Idee, dass die Streckenbauer jetzt auch Fahrpläne einreichen sollen. Das sollte man m.E. wirklich vermeiden. Der Kollege Jürgen ist doch schon allein mit der Einreichung seiner Ruhrtalbahn-Streckenmodule hart vor dem Schreikrampf. Roger ist auch ein schönes Beispiel, warum ich das für keine gute Idee halte. Er ist ein neuer Streckenbauer. Dem pocht doch bei der Einreichung seines ersten Moduls das Adrenalin bis zum Hals raus. Und so ein Neuling soll dann gleich die Einreichung von Fahrplänen managen? Selbst bei mir muss ich sagen: Ich wäre zwar sicherlich dazu in der Lage. Aber die auf meinen Streckenmodulen laufenden Fahrpläne von Fremdautoren interessieren mich ehrlich gesagt gar nicht. Wenn ich die einreichen sollte, würde ich sagen: "Leute, macht irgendwas, aber lasst mich mit eurem Zeug in Ruhe". Vollends interessant würde das ja, wenn das ZPA an dem über den Streckenbauer eingereichten Fremdfahrplan was zu moppern hat. Dann geht die stille Post los (Streckenbauer an Fahrplanautor: "Carsten hat gesagt, mit deinem Zug 4711 stimmt irgendwas nicht") :rolleyes:

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Zuletzt geändert von Alwin Meschede am 08.05.2020 13:06:54, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 13:13:08 
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Wie kann man die Probleme lösen?

Vieleicht wäre es möglich, jemanden ggf. in Teilzeit anzustellen für die Hobbyversion.
Dann würden die Pakete halt ein wenig kosten.
Wer die nicht kaufen will, muss ja nicht.

Ich wäre bereit für neue Add Ons zu bezahlen. Immerhin sind Add Ons auch Werte, die mit sehr viel Aufwand erarbeitet wurden.

Wäre das ein Weg?


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 13:33:44 
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Hallo Alwin,

danke für Deine Einschätzung, die sicherlich einige interessante Aspekte anschneidet. Zu einigen davon möchte ich mich aus der Sicht eines langjährigen Streckenbauers und somit "Projektkoordinators" äußern. Zuerst aber ist es mir ein Bedürfnis zu sagen, dass ein schlechtes Gewissen wegen Deiner Aufgabe des ZPA-Jobs nicht angemessen oder notwendig ist. Der Zusi-Hobby-Bereich lebt vom freiwilligen Engagement der Beteiligten. Und jedem steht das Recht zu, kürzer zu treten oder Tätigkeiten ganz an den Nagel zu hängen, ohne für die Beweggründe Rechenschaft ablegen zu müssen. Ich würde auch gerne an der Ruhrtalbahn weiterarbeiten und das Streckenprojekt zu einem guten Ende führen, bin aber in den letzten 18 Monaten schlicht nicht dazu gekommen. Mal sehen, das wird auch wieder.

Zum Addon-Prozess: Carsten hat mit der iterativ überarbeiteten Verwaltung jetzt die Grundlage geschaffen, dass die Erbauer formal korrekte Werke bei ihm einreichen können. Das erspart ihm Fehlersuche und Nacharbeiten - das wäre ja auch nicht seine Aufgabe. Klar, das Schnüren von Paketen wird auf seiner Agenda bleiben, aber ich habe den Eindruck, dass er den Aufwand hierfür als leistbar bewertet. Abwarten dürfte da die Devise sein. Sollte irgendwann mal der Zustand erreicht sein, dass im Tagesrhythmus neu Werke zu verarbeiten sind, muss über gangbare Wege nachgedacht werden. Ich schätze, die Frage stellt sich aktuell noch nicht.

Anforderungen an die Datenqualität und Leistbarkeit: Das ist nach meiner Einschätzung eine machbare Aufgabe für die Content-Ersteller. Es erfordert allerdings ein gutes Maß an Disziplin und sorgfältigem Arbeiten. Hat man hier in den vergangenen Jahren geschludert, so fällt das jetzt auf - das Addon-Werkzeug deckt diese Fehler auf. Und da gilt "Don't shoot the messenger." Ich hatte selbst am Wochenende den Fall, dass im längst veröffentlichten Modul Hengstey offenbar vor Jahren beim Fahrleitungsbau etwas in die Hose gegangen ist. Das war also geradezuziehen. Der Aufwand für das anschließende Addon-Packen lag unter fünf Minuten, die Ursachenanalyse und Fehlerbehebung hat hingegen einige Zeit in Anspruch genommen. Es gilt: Augen zu und durch! Zu sagen, das war doch alles schon offiziell und hat bislang niemanden gestört ist sicherlich kein guter Ansatz.

Dass die formalen Anforderungen leistbar sind, zeigen diverse Teams, die mit guter Regelmäßigkeit neue Strecken, Fahrzeuge, Führerstände und Fahrpläne einreichen. Du hattest ja selbst vor geraumer Zeit mal angemerkt, dass einige Deiner damaligen "ZPA-Kunden" völlig problemlos und arm an Betreuungsaufwand seien. Die übrigen werden nunmehr toolgestützt auf den Pfad der Tugend geleitet.

Einreichprozess, Komplexität und Neueinsteiger: Hier empfehle ich das gleiche Vorgehen wie beim Streckenbau. Mit kleinen Häppchen anfangen, schrittweise den Schwierigkeitsgrad erhöhen und im Zweifel die Kommunikation mit erfahrenen Bastlern suchen. Wir haben es noch immer geschafft, unser Wissen weiterzugeben und neu zum Simulator Hinzugestoßene handlungsfähig zu machen. Sei es über fachlich hoch spannende Workshops in Braunschweig, Forumsaktivität oder auch den persönlichen Kontakt.

Wie Du siehst, ich sehe die Zusi-Welt positiv und optimistisch. Vielleicht bringe ich auch als Fossil inzwischen altersgemäße Gelassenheit mit. 8)

Grüße
Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 13:42:56 
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Klaus Peterson hat geschrieben:
Wäre das ein Weg?

So à la EEP, wo man sich selbst für einen Grundbestand dumm und dusselig zahlt? Nein. Es ist meines Erachtens eines der hervorstechensten Eigenschaften von Zusi, dass Addons immer kostenlos waren und das sollte auch so beibehalten werden. Kein Problem hätte ich mit in sich geschlossenen Addons, die man sich zusätzlich zum offiziellen Bestand kaufen kann, aber wenn es dann losginge mit "für den 2,99€-Fahrplan München - Hamburg brauchst du noch das Drehstrompackage für 3,47€, das ICEzeit-Addon von Hans Wurst für 6,22€ und außerdem die Strecke München - Nürnberg von Aerosoft für 19,99€", wäre ich wohl nicht mehr ganz so glücklich mit der Zusi-Welt.

Die aktuellen Diskussionen um das Einreichen bestärken mich jedoch in meiner Meinung, etwaige Veröffentlichungen später nur "inoffiziell" zu machen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 14:24:49 
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Klaus Peterson hat geschrieben:
Dann würden die Pakete halt ein wenig kosten. [...] Wäre das ein Weg?
Meiner Meinung nach nein. Das wäre organisatorisch, vor allem für die Stick-Version, ein riesiger Akt, abgesehen von dem Imageschaden, da ja kommuniziert wird, dass die Updates kostenlos sind.

Alwin Meschede hat geschrieben:
Was mich am neuen Addon-Einreich-Prozess außerhalb der technischen Aspekte wirklich abschreckt, ist dass jetzt alles am einzigen Programmierer der Firma hängen bleibt. Wann immer ich was einreiche, denke ich mir automatisch, dass ich damit Kapazitäten von der Programmweiterentwicklung abziehe.
Bei einem offiziellen Datenbestand wird es immer ein gewisses Maß an Zentralität geben müssen. Aber es ist schon richtig, dass Carsten nach Möglichkeit auf die Aufgabe beschränkt werden sollte, die Dateien zu einem Paket zu schnüren und hochzuladen.

Carsten Hölscher hat geschrieben:
Zukünftig sollte das bitte so laufen, dass sich Strecken und Fahrplanbauer abstimmen und ein Gesamtpaket aus neuer Strecke undd neuem Fahrplan einreichen.
Diesen Ansatz finde ich auch nicht zielführend. Besser wäre es, die Verwaltung entsprechend zu optimieren. Vorschlag meinerseits: Man kann per Haken auswählen, was für eine Art von Add-On man einreicht. Es gäbe dann die Kategorien Streckenmodul, Fahrzeug, Fahrplan, Signale, usw., wobei auch mehrere Sachen ausgewählt werden können. Die Verwaltung würde dann nur hier auf Veränderungen prüfen. Wenn man zum Beispiel einen Fahrplan einreichen möchte, in welchem ein bisher nicht veröffentlichtes Streckenmodul und/oder Fahrzeug oder sonstiges vorkommt, setzt man nur bei "Fahrplan" den Haken. Irgendwelche Abhängigkeiten aus den Ordnern "Catenary", "Routes", "RollingStock", usw. werden dann von der Verwaltung ignoriert.

Außerdem könnte man mal schauen, ob es nicht einen alternativen Weg zur E-Mail gibt, um etwas einzureichen. Wenn ich hier die Themen so verfolge, ist der Eindruck, dass Carsten im Vorfeld der Veröffentlichung eine große Flut an Mails im Postfach hat, weil häufig noch etwas ergänzt oder geändert wird. Eine Variante wäre, für die Autoren einen FTP-Zugang einzurichten. Carsten würde eine Stichzeit nennen, bis zu der Veränderungen noch möglich sind und sich dann die Sachen vom Server holen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 14:45:21 
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Jemanden dafür anzustellen ist kein gangbarer Weg. Es ist hier breites Zusi- und Bahnwissen nötig und der Arbeitsanfall ist total unregelmäßig. Das kann man so nicht ohne weiteres mit einem Personal abdecken.
Das Problem ist auch nicht das Schnüren an sich. Wenn das alles ordentlich ankommt, dann kann ich das schon leisten. Nervig ist es wie im Moment, dass es jetzt bestimmt schon weit über 100 E-Mails sind und immer noch formale Fehler drin sind.
Schon seit Jahren empfehle ich dringend, den ganz normalen Verwaltungsprüflauf vor der Einreichung zu nutzen und an den Fehlern sieht man, dass es nicht gemacht wird. Man weist die Leute drauf hin und beim nächsten Paket wird es wieder nicht gemacht. Darum jetzt der "finale Rettungsschuss", dass man einfach nicht mehr durch den Prozess kommt, wenn man nicht wenigstens die formalen Grundlagen geprüft hat.

Dass es geht sieht man ja an vielen positiven Beispielen, wo ich das Zeug ins Paket werfe und alles direkt einwandfrei funktioniert. Also das Einreichen zu unterlassen, um mir Arbeit zu sparen, ist von meiner Seite aus nicht gewünscht. Was Arbeit spart sind wenige, größere Pakete im Vergleich zu kleinteiligen Einzelanlieferungen.

Zum Fahrplan-/Moduleinreichen: Wenn der Fahrplanbauer oder Modulbauer eigenständig arbeiten will, dann kommt das halt in 2 Paketen. Man hat hier die Wahl - ich denke, das ist ein gangbarer Weg, der dann auch bei mir den Aufwand reduziert.

Zitat:
Irgendwelche Abhängigkeiten aus den Ordnern "Catenary", "Routes", "RollingStock", usw. werden dann von der Verwaltung ignoriert.
Wie schon mal erwähnt: Es kam neulich ein Fahrplan rein, wo es die Module noch gar nicht dazu gibt. Sowas macht hier dann halt Arbeit.

E-Mails durch ein System zu ersetzen steht auch noch auf meiner Wunschliste für dsa Thema. Hatte aber noch keine Zeit dafür.

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 16:41:14 
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Aktuelle Projekte: Fahrplanbau, u.a. Lehrte - Uelzen - Harburg
Moin zusammen,

einige Argumente der Diskussion hier kann ich gut nachvollziehen, aber einiges erschließt sich mir auch überhaupt nicht. Ich denke, die Frage des Fahrplanbaus muss man differenziert sehen. Eine "one size fits all"-Lösung kann es da nicht geben.

Erster Fall: Es wird ein neues Modul gebaut und dazu z.B. ein vorhandener Fahrplan erweitert. Hier ist m.E. sowieso eine enge Zusammenarbeit zwischen Fahrplan- und Modulbauer zwingend notwendig. Der Modulbauer kann dabei ein Einzelkämpfer sein, oder derjenige, der die Zuarbeiten verschiedener Aktiver abschließend zusammenführt. Sowohl beim Fahrplanbau selber, als auch bei der Erstellung der Buchfahrpläne, treten soviele Fragen, Probleme etc. auf, dass es ohne direkten und intensiven Kontakt m.E. nicht funktionieren kann. Am Ende dieses Prozesses steht dann als Ergebnis ein gemeinsames Produkt: Neues Modul oder neue Module und (meist erstmal ein) dazugehöriger erweiterter Fahrplan. Dass dieses Produkt dann auch gemeinsam, d.h. in der Regel vom Modulbauer, eingereicht wird, ist für mich eigentlich selbsterklärend. Das Ganze funktioniert bei TheShow2006 und mir ziemlich gut und ist unter anderem auch der Grund, dass wir uns vorbehalten, erstmal den Fahrplanerstling mit Modul(en) gemeinsam auf die Schiene zu bringen, bevor dann weitere Fahrplanbauer mit ins Boot geholt werden. Das finden bestimmt nicht alle gut, ist uns für unsere Arbeitsstruktur aber wichtig. Das heisst dann allerdings auch, dass weitere verlängerte Fahrpläne zur Strecke erst ein Add-On später veröffentlich werden. Andererseits hat das aber für weitere Fahrplanbauer den Vorteil, dass sie ein fertiges Paket mit Tipps und Work-Arounds für bereits bekannte Probleme bzgl. Fahrplanbau in den neuen Modulen für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt bekommen und sich nicht mit den Kinderkrankheiten herumschlagen müssen.

Zweiter Fall: Fahrplanbau für eine bestehende Strecke. Die kann entweder schon lange fertig sein, wie es bei mir letztes Jahr beim Taktfahrplan für die Wutachtalbahn der Fall war oder es kann auch ein Fahrplan weiterer Fahrplanbauer für neue Module sein (siehe oben). Kontaktaufnahme zum Modulbauer ist für mich auch hier selbstverständlich. Die Antwort des Modulbauers kann dann entweder ein "Mach' mal!" sein, oder auch das oben beschriebene fertige Paket mit Tipps und Work-Arounds für bereits bekannte Probleme. In diesem Fall ist es aus meiner Sicht weder notwendig noch sinnvoll, dass der Modulbauer diesen Fahrplan einreicht. Sollten für den neuen Fahrplan doch noch Änderungen am Modul notwendig sein, ist es im Ausnahmefall auch bestimmt machbar, dass das überarbeitete Modul und der neue Fahrplan von zwei verschiedenen Personen parallel eingereicht werden.

Auf diese Weise ist sichergestellt, dass es zu neuen Modulen auf jeden Fall erstmal einen Fahrplan gibt. Weitere Fahrpläne kommen dann halt zeitverzögert ein Add-On später. Andererseits muss sich der Modulbauer dann während der Bauzeit nicht mit x Fahrplanbauern und Fahrplänen rumschlagen, was leicht unübersichtlich und chaotisch werden kann.

Just my five cents!

Gruß,
Thomas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Daten gesucht für Paket 105
BeitragVerfasst: 08.05.2020 16:48:59 
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Gedanken eines noch unbeteiligten/unbetroffenen.
Wäre es nicht möglich die Überprüfungsroutine auf das bereits soweit eingereichte AddOn Paket auszuweiten? In dem Fall könnten die Fahrplanersteller zumindest einreichen nachdem das Modul eingereicht wurde und somit könnte beides zusammen in ein Paket gepackt werden, sofern eine Kommunikation scheitern sollte.

Ansonsten muss ich aber zustimmen, dass der Einreichungsprozess auf Neulinge recht abschreckend und sehr komplex wirkt. Weitere Automatisierungen und Vereinfachungen wären sicher wünschenswert. Wobei man zum jetzigen Zeitpunkt sicher auch noch keinen komplett ausgereiften Prozess erwarten kann.


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