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 Betreff des Beitrags: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 15.04.2019 14:03:39 
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Hallo zusammen,

ich plane eine Umsetzung der Strecke Forchheim(Obfr.) nach Ebermannstadt. Diese halte ich, dafür, dass es meine erste Strecke werden würde, für recht wenig komplex. Es ist eine eingleisige Strecke von ca. 15 km mit zwei Bahnhöfen an deren Enden und eine Reihe von Haltepunkten dazischen. Die Umgebung ist landschaftlich sehr ansprechend, da sie sich in Fränkische Schweiz hineinzieht.

Aktuell habe ich ein DEM erstellt und mit einer Topografischen Karte optimiert. Außerdem war ich gestern an der Strecke unterwegs und habe mit meinem GPS-Gerät Haltepunkt, Bahnübergänge, etc. katalogisiert (in Position und Höhe). Gestern Abend war leider nur Zeit, ein paar dieser Punkte bzgl. Genauigkeit zu prüfen; aber ich bin positiv überrascht.

Meine nächsten Schritte wären:
- Einteilung der Strecke in Module von ca. 3-4 km Länge
- Erstellung der Gleisanlage und Höhenprofil in den Modulen
- usw.

Dazu meine Fragen in die Runde:
- Ist meine Planung grundsätzlich richtig?
- Fehlt bis "usw." noch etwas?
- zu welchem Zeitpunkt macht es Sinn, jemand erfahrenden drauf schauen zu lassen?
- ich habe leider keine Informationen bzgl. Buchfahrplan, Höchstgeschwindigkeiten. Wie könnte man da rankommen?

Ich bin gespannt, auf Eure Antworten/Meinungen/Fragen.

Viele Grüße
Timo


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 15.04.2019 16:44:13 
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dascord hat geschrieben:
Gestern Abend war leider nur Zeit, ein paar dieser Punkte bzgl. Genauigkeit zu prüfen; aber ich bin positiv überrascht.


Privatkunden-GPS ist in der Höhenbestimmung selbst bei optimalem Empfang sehr ungenau. 6 Meter Höhenfehler sind normal und keine Ausnahme. Deswegen rate ich dazu, GPS nicht zu benutzen, und Höhen soweit möglich immer anhand von Karten der Landesvermessung zu bestimmen. Das Land Bayern verkauft entsprechendes digitales Kartenmaterial (dessen Namen ich vergessen habe) soweit ich weiß für kleines Geld. Mit 25 Euro dürfte man schon dabei sein und hat dann eine erheblich bessere Datenbasis als sie GPS liefern könnte.

dascord hat geschrieben:
- zu welchem Zeitpunkt macht es Sinn, jemand erfahrenden drauf schauen zu lassen?


Wenn der Gleisplan fertig ist und bevor dann in den 3D-Editor gewechselt wird.

dascord hat geschrieben:
- ich habe leider keine Informationen bzgl. Buchfahrplan, Höchstgeschwindigkeiten. Wie könnte man da rankommen?


Kriegen wir hin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 15.04.2019 17:07:37 
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Moinsen ,

für Höchstgeschwingkeit bietet sich https://www.openrailwaymap.org/ an

Laut denen ist Vmax 50km/h bis kurz vor Pretzfeld Pretzfeld <-> Ebermannstadt keine Info

Ab Ebermannstadt übernimmt die Museumsbahn Dampfbahn Fränkische Schweiz bis Behringermühle und zurück.

https://www.dampfbahn.net/


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 15.04.2019 17:19:34 
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Tigerchris hat geschrieben:
für Höchstgeschwingkeit bietet sich https://www.openrailwaymap.org/ an


ORM sollte man für Zusi-Bauzwecke nur zur Plausibilisierung anderer Angaben nutzen, oder wenn man gar nichts anderes hat. Das ist insbesondere wenn es um Geschwindigkeiten geht praktisch nie der Fall. Hintergrund: Viele Geschwindigkeitsangaben in der ORM kommen zustande, indem sich einer als Fahrgast in den Zug setzt und dann aufs GPS guckt. Wenn in diesem Zug gerade energiesparende Fahrweise praktiziert wird, kommen gerne mal viel zu niedrige Geschwindigkeiten raus.

Tigerchris hat geschrieben:
Laut denen ist Vmax 50km/h bis kurz vor Pretzfeld


Das ist schonmal falsch. Es sind im größten Teil der Strecke 60 km/h.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 15.04.2019 17:23:25 
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Schließ dich mal mit dem Team Süd und insbesondere mit Christian Marx kurz, bevor du dort anfängst zu bauen. Es könnte sein, dass er a) bessere Planungsgrundlagen oder b) sogar bereits angefangene Module hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 15.04.2019 20:49:14 
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Alwin Meschede hat geschrieben:
Das ist schonmal falsch. Es sind im größten Teil der Strecke 60 km/h.


Auf OpenRailwayMap hatte ich auch schon geschaut und war verwundert, dass dort 50 km/h angegeben war. Ich habe definitiv ein 60er Schild gestern gesehen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 22.05.2019 22:24:02 
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Nochmal eine Frage zum Erstellen von Höhenprofilen mittels GPS-Gerät (mit barometrischer Höhenmessung):
ich habe meine gemessenen Höhenwerte mal in meine bis jetzt erstellte Strecke eingefügt und das ist dabei herausgekommen:
Bild

Die Stützpunkte sind extra erstmal so, wie ich sie vom GPS abgelesen habe (es zeigt keine Nachkommastellen an). Nur die Ausrundungen wurden vom Gleisplaneditor hinzugefügt.

Ich denke, die Werte sind nicht perfekt aber ziemlich brauchbar. Was meint Ihr?

P.S. die initiale Höhenkalibrierung habe ich an einem auf einer Karte eingezeichneten Höhenpunkt durchgeführt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 22.05.2019 22:45:59 
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Höhendaten aus GPS - da wäre ich sehr skeptisch!!

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 22.05.2019 23:00:34 
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Die wenigen Plausibilisierungsmöglichkeiten, die man mit den frei verfügbaren bayerischen Karten hat, sollte man schon nutzen, finde ich. Wenn ich bei http://geoportal.bayern.de/bayernatlas in die topografische Karte schaue, sehe ich dass am BÜ Hp Pinzberg (km 3,433) etwa 269 m anliegen sollten. Also an der Stelle derzeit mindestens 2 Meter Höhenfehler. Am BÜ Lindenkeller (km 7,4) sollten es 278 m sein. Dort derzeit also auch 1 Meter Höhenfehler. Aus den Höhenlinien dieser Karte kann man bestimmt auch noch mehr Infos ziehen. Und wie schon gesagt: Ich würde es ernsthaft in Erwägung ziehen, Kunde der Bayerischen Vermessungsverwaltung zu werden. Denn die verkaufen einem für wenig Geld noch erheblich bessere Karten.

EDIT: Als Nachtrag noch ein Tipp. Sobald das Höhenprofil halbwegs endgültig ist, sollte man sich noch die Mühe machen die Neigungswechsel aus den Bahnübergangsbereichen herauszuverschieben. Aus zwei Gründen: Erstens sieht es etwas amateurhaft aus, wenn sich auffälligerweise an jedem BÜ die Neigung der Strecke ändert. Zweitens passt keines der BÜ-Straßenbauteile in Zusi mehr so richtig, wenn es mitten in einem Neigungswechsel eingebaut werden muss. In so einem Fall hat man erheblich Mehraufwand.

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Zuletzt geändert von Alwin Meschede am 22.05.2019 23:27:45, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 23.05.2019 08:27:46 
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Ich stelle gerade fest, dass die Vergleichsmöglichkeit mit topografischen Karten so nicht möglich ist. Die Höhenpunkte im Höhenprofil entsprechen nämlich nicht den Kilometermarkierungen. Werde ich nochmal schauen, wie der Delta-Wert ist und Euch dann mitteilen.

Carsten Hölscher hat geschrieben:
Höhendaten aus GPS - da wäre ich sehr skeptisch!!

Carsten


Ich teile diese Skepsis. Da ich aber in anderen Bereichen recht gute Erfahrungen mit Höhendaten aus Messungen mit barometrischen GPS-Geräten habe, war und bin ich interessiert, wie gut oder schlecht so gemessene Höhen sind. Ich bin jedenfalls gespannt und für die erste Runde hat sich meiner Meinung nach das GPS recht gut geschlagen: es gibt keine seltsamen Sprünge, Zick-Zack-Kurven, unplausible Werte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 23.05.2019 14:38:07 
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Ich sehe 1 - 2 m Abweichung jetzt auch nicht gerade als vorbildgerecht an. Der prinzipielle Verlauf der Gradiente wird wohl dem des Vorbilds entsprechen, aber du solltest Alwins Tipp zur Nutzung von Höhenkarten heranziehen, um die wirklichen Höhen zu treffen.
Dazu noch eine Frage: Fand die Messung nun über GPS oder barometrisch statt? GPS kann man für Höhendaten vergessen. Barometrische Höhenmessungen sind deutlich besser, unterliegen aber der Problematik von Druckwechseln in der Atmosphäre. Man müsste sich also eine weitestgehend stabile Wetterlage suchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 23.05.2019 17:11:04 
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dascord hat geschrieben:
...Da ich aber in anderen Bereichen recht gute Erfahrungen mit Höhendaten aus Messungen mit barometrischen GPS-Geräten habe, war und bin ich interessiert, wie gut oder schlecht so gemessene Höhen sind...

Welcher Art ist denn dein Messgerät? Eher Outdoor-Uhr mit GPS und Barometer wie diese von Suunto oder eines der Garmin-GPS-Geräte oder noch was ganz anderes? Wenn du dein Gerät genau auf einen bekannten Höhen(-fest-)Punkt kalibrieren kannst, kommt sicher Brauchbareres heraus als bei reiner Exegese der Höhenlinien...

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Meilleures salutations de Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 09.06.2019 13:04:33 
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Hallo zusammen,

kurz zu meiner Messmethode: ich verwende ein Garmin GPSMap 60CSX mit barometrischer Höhenmessung (Anzeige auf Meter ohne Nachkommastellen) und die Daten habe ich gemessen innerhalb von 3 Stunden an einem Tag mit (soweit ich das beurteilen kann) stabiler Wetterlage.
Ich habe nun die Daten aus dieser Höhenmessung mit Daten von einer topografischen Karte verglichen: die Abweichungen belaufen sich auf -1,32m bis +1,23 m, wobei die mittlere Abweichung bei +0,1m liegt. Hier ist natürlich die Rundungstoleranz auf ganze Meter in der Anzeige bereits enthalten.

Soviel zu den harten Daten. Bleibt die Eingangsfrage: tauglich oder nicht? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen!

Viele Grüße
Timo

P.S. falls jemanden die genauen Datenvergleiche interessiert, kann ich sie gerne posten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 09.06.2019 17:42:34 
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Ich bin der Meinung, dass die barometrisch ermittelten Daten nicht ausreichend genau sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 09.06.2019 20:17:59 
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dascord hat geschrieben:
Bleibt die Eingangsfrage: tauglich oder nicht?


Wie soll man die Frage beantworten? Das ginge nur, wenn wir über eine Strecke mit bekanntem Höhenprofil reden würden. Dann könnte man die Barometermessungen vergleichen mit den offiziellen Werten, und weiß danach wie gut oder schlecht diese Meßmethode ist. Da aber ein bahnamtliches Höhenprofil der Strecke Forchheim - Ebermannstadt im Moment nicht greifbar ist, können wir nur im Nebel rumstochern.

Ich habe jetzt nochmal geguckt, wie sich das mit gekauften Geodaten des Landes Bayern von https://geodatenonline.bayern.de verhalten würde. Der Preis für ein Minimalprogramm an Rasterdaten der gesamten Strecke Forchheim - Ebermannstadt, Produkt DHK (Höhenlinienkarte) wäre etwa 45 Euro. Wenn ich in der Gegend ein Streckenprojekt aufsetzen würde, dann würde ich zu dem Preis sofort zugreifen. Aber ich kann durchaus verstehen, wenn man als Anfänger da erstmal skeptisch ist und kein Geld ins Hobby reinpulvern will. In dem Fall bau' halt nach Barometer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strecke Forchheim (Obfr.) - Ebermannstadt
BeitragVerfasst: 09.06.2019 23:19:28 
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Hallo zusammen,

bei der Erstellung des Höhenprofils für die Strecke verwende ich die bereits erwähnte Digitale Höhenkarte von https://geodatenonline.bayern.de/geodatenonline/seiten/dhk_info . Dort konnte ich recht praktisch kleine Kacheln entlang der Strecke auswählen, sodass die Investition für mich OK war. Die Höhendaten vom Digitalen Höhenmodell von https://geodatenonline.bayern.de/geodatenonline/anwendungen/dgm?3 mit bis zu 1m Genauigkeit ist aus meiner Sicht nur für Gebiete bezahlbar, die gut über ein Polygon ausgewählt werden können. Für eine kurvige Strecke ist das Polygon einfach zu groß.

Für die Höhendaten der Landschaft habe ich die SRTM V3 mit 1 Bogensekunde-Auflösung vorbereitet.

dascord hat geschrieben:
Ich habe nun die Daten aus dieser Höhenmessung mit Daten von einer topografischen Karte verglichen: die Abweichungen belaufen sich auf -1,32m bis +1,23 m, wobei die mittlere Abweichung bei +0,1m liegt.


Die Intention mit den Höhendaten aus der eigenen barometrischen Messung war, diese mit den Werten von der Digitalen Höhenkarte zu vergleichen. Davon kommt dieser beschriebene Vergleich.

Viele Grüße
Timo


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