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 Betreff des Beitrags: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 14.11.2017 13:28:42 
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Hallo zusammen,
nachdem ich mich mit dem Bau der Übungsstrecke beschäftigt habe und die Dokumentation zu Zusi 3 gelesen habe, habe ich mich für den Bau der Strecke VzG 2650, die ins ganzer Länge von Köln nach Hamm (Westf) führt, entschieden. Nicht einfach, aber man sucht ja die Herausforderung :]
Zunächst habe ich mir die Module von Köln-Mülheim bis Leverkusen-Mitte vorgenommen.
Bis bald und Grüße an alle Zusi-Bastler, Hans aus Hilden


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 14.11.2017 14:46:32 
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Da hast du dir wirklich was vorgenommen! Vermutlich werden dir alle von diesem Bauprojekt als Erstlingswerk dringend abraten, weil das Risiko zu scheitern groß sein dürfte. Wenn überhaupt, dann fang eher mit Leverkusen als mit Köln-Mülheim an, und rechne damit, dass so ein Modul vielleicht erst im zweiten Versuch gelingt! :)

EDIT: Mir ist noch was eingefallen: Vielleicht wäre die Vzg 2663 nach Bergisch Gladbach ein geeigneterer Einstieg aus der Region Köln, weil vom Umfang her überschauberer...


Zuletzt geändert von Mr. X am 14.11.2017 14:50:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 14.11.2017 15:33:51 
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Viel Erfolg!

Von Köln-Mülheim zum Einstieg kann ich dir auch nur abraten. Leverkusen-Mitte würde ich aus Sicht Objektbau/Landschaftsgestaltung auch nicht nehmen.

Vielleicht suchst du dir erst mal einen Abschnitt mit viel Wald und Wiese aus. Schwierig bei der Strecke - aber z. B. um Leverkusen-Rheindorf herum sieht es ja weniger großstädtisch aus. Ich kann dir versprechen, dass es auch damit als Anfänger nicht langweilig wird.

Welche Unterlagen stehen dir für den Bau zur Verfügung und in welcher Zeit (Epoche) baust du?


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 16.11.2017 01:37:33 
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Huiii, das natürlich ein Projekt, was sicherlich viele hier interessiert, mich mit eingeschlossen, wohne ich doch 5min Fußweg von der Ruhrpott-Achse (Duisburg-Essen-Bochum-Dortmund).
Als Startmodul wäre vielleicht Angermund keine so schlechte Wahl, einiges an Feldern aber auch Ortschaft, wo man den Objektbau üben kann bevor man sich an die großen Städte und Bahnhöfe wagt.

Mal ein wenig vorgegriffen würde ich vielleicht eine Idee reinbringen: Wie ja auch Bahnhöfe hier oft in historischen, meist ihrem größten Zustand dargestellt werden, hätte ich persönlich die Idee, dass man die Großstädte in einem Zustand vor dem Krieg darstellt, also noch mit Massenhaft Altbauten etc. Köln wäre da sicherlich enorm interessant mit dem alten Empfangsgebäude und den Brückenportalen an der Hohenzollern-Brücke ;)
Wie gesagt, nur ne kleinen sehr weit vorrausgegriffene Idee. Ich freue mich auf jedem Fall schon drauf, und falls du Fotohelfer benötigst, würde ich mich anbieten :)

Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 16.11.2017 09:13:04 
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Zunächst werde ich mir Module raussuchen, die viel Landschaft und Wald enthalten, z.B wie Köln—Flittard. Landwirtschaftliche Nutzflächen und Bäume als Sichtschutz, wo man dahinter sich nicht so intensiv mit der Landschaftsgestaltung beschäftigen muss. Ich benutze den DB Geodatensatz als Vorlage und habe die Ausschnitte in der Größe von 1:5000 gewählt.


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 16.11.2017 12:34:45 
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Ich kenne Deinen Hinergrund nicht, aber wenn man alleine so ein Projekt angeht, dann ist man entweder extrem effizient und hat auch jeden Tag sehr viel Zeit dafür oder man unterschätzt die Aufgabe.
Für den 2. Fall wär es eine sinnvolle Strategie, an die vorhandenen Strecken anzubauen, denn dann entstehen gleich Streckenabschnitte, die man sinnvoll nutzen kann. Da böte sich hier der Bereich Hamm an, wo Alwin ja schon einiges gebaut hat.

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 16.11.2017 12:55:58 
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Carsten Hölscher hat geschrieben:
Da böte sich hier der Bereich Hamm an, wo Alwin ja schon einiges gebaut hat.


Würde konkret darauf hinauslaufen, dass man bei km 142,6 an Selmig anschließt und dann westwärts nach Dortmund baut.

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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 16.11.2017 13:21:01 
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Ergänzung zu ihren Beiträgen hier eine Linksammlung, was Carsten und Alwin schon wo anderst geschrieben haben:

https://www.youtube.com/watch?v=NPq3SLCV3L4
viewtopic.php?f=66&t=12430
Eventuell am Rande auch das hier: viewtopic.php?p=246075#p246075

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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 09:32:16 
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Carsten Hölscher hat geschrieben:
Ich kenne Deinen Hinergrund nicht, aber wenn man alleine so ein Projekt angeht, dann ist man entweder extrem effizient und hat auch jeden Tag sehr viel Zeit dafür oder man unterschätzt die Aufgabe.
Für den 2. Fall wär es eine sinnvolle Strategie, an die vorhandenen Strecken anzubauen, denn dann entstehen gleich Streckenabschnitte, die man sinnvoll nutzen kann. Da böte sich hier der Bereich Hamm an, wo Alwin ja schon einiges gebaut hat.

Carsten


1. Das wird eine sehr lange Aufgabe
2. Strategie ist, mindestens 2h pro Tag am Modul arbeiten (neben Jobsuche)
3. Aus welcher Richtung ich baue ist eigentlich egal, obwohl ich näher an Köln und Düsseldorf zu Hause bin und man sich eben Sachen vor Ort anschauen kann.
4. Ich werde hier auch keine Aussagen machen wie z.B. in einem halben Jahr ist die Strecke bis Dortmund fertig.
5. Ausschlaggebend ist auch, ob man auf Bestandsobjekte, wie Häuser zurückgreift oder wegen der Vielfalt dann auch diese noch baut.
6. Im städtischen Bereich wird man um den Bau von Objekten, die einmalig sind nicht herumkommen.
7. Besonderheiten an der Strecke sind ja auch noch zu berücksichtigen
8. Höhendaten aus DEM müssen über DGK5 auch korrigiert werden, um korrekte Höhendaten über bewaldetem oder bebautem Gebiet zu erhalten.

Das sind zunächst meine 8 Punkte die mir einfallen und es werden beim Bau noch einige dazu kommen.

Gruß Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 09:53:12 
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Hallo Hans,

eine Frage steht auch noch im Raum, und diese ist nach meiner Erfahrung durchaus entscheidend: Welche bahnspezifischen Planungsunterlagen stehen Dir zur Verfügung? Konkret, welche Gleis- und Signalpläne hast Du im Fundus? In derart komplexen Infrastrukturen ausschließlich auf der Basis von Spoorenplan, GoogleMaps-Luftbildern und Angaben des DB-Netz-Infrastrukturregisters zu arbeiten halte ich für recht gewagt. Natürlich lasse ich mich gerne positiv überraschen, aber ich möchte Dir Frustration ersparen, wenn sich die Aufgabe als extrem fordernd für einen Einzelkämpfer herausstellen sollte. Oder hast Du Mitstreiter für dieses Vorhaben?

Grüße
Michael

p.s.: In einem Team mit Bau-Spezialisten einen Streckenfortschritt von 25 bis 30 km pro Jahr (!) zu erzielen, hat sich als leistbare Größenordnung erwiesen. Und auch da sind die Teilnehmer nicht als "Gelegenheitsarbeiter" zugange, sondern basteln mehr oder minder allabendlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 10:11:06 
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Michael_Poschmann hat geschrieben:
p.s.: In einem Team mit Bau-Spezialisten einen Streckenfortschritt von 25 bis 30 km pro Jahr (!) zu erzielen, hat sich als leistbare Größenordnung erwiesen. Und auch da sind die Teilnehmer nicht als "Gelegenheitsarbeiter" zugange, sondern basteln mehr oder minder allabendlich.


Ausgenommen Alwin :). Der ist ne Baumaschine

Lucian


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 11:12:12 
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Lucian Berndt hat geschrieben:
Ausgenommen Alwin :). Der ist ne Baumaschine

Lucian

Wie ich es auffasse, ist er selbstständig, und sein Beruf betrifft auch Zusi.

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Autor - Zusi 3 C++ Client, http://www.zusidatenbank.de/ - Das Zusi3 Addon-Datenbank


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 11:19:05 
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jonathanp hat geschrieben:
Wie ich es auffasse, ist er selbstständig, und sein Beruf betrifft auch Zusi.


Er ist tatsächlich selbstständig, aber nicht hauptberuflich Zusi oder Eisenbahn... Das einzige Geheimnis liegt darin, dass ich meist jeden Tag was für Zusi mache. Diese Kontinuität ist aus meiner Sicht sehr entscheidend. Dann schafft man auch was.

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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 15:47:24 
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Hans_Kondert hat geschrieben:
4. Ich werde hier auch keine Aussagen machen wie z.B. in einem halben Jahr ist die Strecke bis Dortmund fertig.


Das ist vernünftig. Wenn du für diese Strecke in einem halben Jahr als Anfänger und Einzelkämpfer fünf Kilometer ZPA-taugliche Strecke inkl. Landschafts- und Objektbau hinbekommst, hast du meinen allergrößten Respekt.

Da du jetzt "bis Dortmund" ansprichst: Solltest du dich - warum auch immer - entscheiden, irgendwo im Umkreis von Oberhausen anzufangen, sollten wir uns abstimmen.

Hans_Kondert hat geschrieben:
8. Höhendaten aus DEM müssen über DGK5 auch korrigiert werden, um korrekte Höhendaten über bewaldetem oder bebautem Gebiet zu erhalten.


Mit den hochauflösenden Höhendaten für NRW ist die Korrektur nach meiner Erfahrung nicht mehr notwendig. Sowohl Gebäude als auch Vegetation sind herausgerechnet.

Für das Höhenprofil verwende ich die Daten in Original-1m-Auflösung, für die Grundplatte will ich die Gitterweite auf 10m zu reduzieren.

Siehe dieser Beitrag:
https://forum.zusi.de/viewtopic.php?f=74&t=13669


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 16:27:00 
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Michael_Poschmann hat geschrieben:
Hallo Hans,

eine Frage steht auch noch im Raum, und diese ist nach meiner Erfahrung durchaus entscheidend: Welche bahnspezifischen Planungsunterlagen stehen Dir zur Verfügung? Konkret, welche Gleis- und Signalpläne hast Du im Fundus? In derart komplexen Infrastrukturen ausschließlich auf der Basis von Spoorenplan, GoogleMaps-Luftbildern und Angaben des DB-Netz-Infrastrukturregisters zu arbeiten halte ich für recht gewagt. Natürlich lasse ich mich gerne positiv überraschen, aber ich möchte Dir Frustration ersparen, wenn sich die Aufgabe als extrem fordernd für einen Einzelkämpfer herausstellen sollte. Oder hast Du Mitstreiter für dieses Vorhaben?

Grüße
Michael

p.s.: In einem Team mit Bau-Spezialisten einen Streckenfortschritt von 25 bis 30 km pro Jahr (!) zu erzielen, hat sich als leistbare Größenordnung erwiesen. Und auch da sind die Teilnehmer nicht als "Gelegenheitsarbeiter" zugange, sondern basteln mehr oder minder allabendlich.


Hallo Michael,
Ich verwende den neuen DB Geodatensatz 2017. Aus TransDem Bilder vom Webkacelkarten Server OpenStreetMap, vom WMS Servern DOP20 Fotos und DGK5. SRTM1 Höhendaten vom US Server, wobei hier teilweise bei der Korrektur mit DGK5 in Nordboegge bei Hamm schon mal 3-4m Differenz besteht.
Mast und Signalstandorte lassen sich gut aus den DOP-Luftbildern bestimmen. Signalstandorte gibt das nrwbahnarchiv her und sonst hole ich mir im Forum Anregung.
Grüße Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 16:29:36 
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Hans_Kondert hat geschrieben:
SRTM1 Höhendaten vom US Server


Wegwerfen und umstellen auf aus dem DGM1 der NRW-Landesvermessung abgeleitete Daten. Die Datenqualität von SRTM ist dagegen echt lausig, egal wieviel man daran korrigiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 16:33:01 
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Matthias H. hat geschrieben:
Hans_Kondert hat geschrieben:
4. Ich werde hier auch keine Aussagen machen wie z.B. in einem halben Jahr ist die Strecke bis Dortmund fertig.


Das ist vernünftig. Wenn du für diese Strecke in einem halben Jahr als Anfänger und Einzelkämpfer fünf Kilometer ZPA-taugliche Strecke inkl. Landschafts- und Objektbau hinbekommst, hast du meinen allergrößten Respekt.

Da du jetzt "bis Dortmund" ansprichst: Solltest du dich - warum auch immer - entscheiden, irgendwo im Umkreis von Oberhausen anzufangen, sollten wir uns abstimmen.

Hans_Kondert hat geschrieben:
8. Höhendaten aus DEM müssen über DGK5 auch korrigiert werden, um korrekte Höhendaten über bewaldetem oder bebautem Gebiet zu erhalten.


Mit den hochauflösenden Höhendaten für NRW ist die Korrektur nach meiner Erfahrung nicht mehr notwendig. Sowohl Gebäude als auch Vegetation sind herausgerechnet.

Für das Höhenprofil verwende ich die Daten in Original-1m-Auflösung, für die Grundplatte will ich die Gitterweite auf 10m zu reduzieren.

Siehe dieser Beitrag:
https://forum.zusi.de/viewtopic.php?f=74&t=13669


Ich verwende SRTM1 vom US Server mit 10m Gitterweite und in Nordboegge bei Hamm sind noch Höhenabweichungen von 3-4m zur DGK5 zu finden.


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 17:12:19 
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Alwin Meschede hat geschrieben:
Hans_Kondert hat geschrieben:
SRTM1 Höhendaten vom US Server


Wegwerfen und umstellen auf aus dem DGM1 der NRW-Landesvermessung abgeleitete Daten. Die Datenqualität von SRTM ist dagegen echt lausig, egal wieviel man daran korrigiert.


Ist wirklich lausig, wie alles aus USA (Witz!!!) ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: VzG 2650/2670 Köln-Duisburg
BeitragVerfasst: 18.11.2017 19:56:16 
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Ein durchaus hartes und umfangreiches Projekt, welches du hier angehen möchtest. Ich bin ehrlich, denn ich habe mich von der ursprünglichen Idee die Strecken Mannheim - Saarbrücken zu bauen erstmal verabschiedet und versuche mein Glück auf dem Abschnitt Neustadt - Kaiserslautern. Ich rate dir dringend dasselbe zu tun. Solltest du die Strecken in vergleichbarer Qualität zum offiziellen Bestand bauen wollen, wirst du vor allem in dicht besiedelten Regionen in NRW niemals fertig werden. Landschaft und Objekte bauen sich nicht selbst und für letztere benötigt man im Normalfall viele Fotos, die man am Besten noch selbst schießt.

In Anbetracht der Größte und Komplexität der Gleisanlagen bleibt auch mir der Hinweis auf angemessenes und genaues Planwerk und das ist unter Umständen schwierig zu erhalten. In NRW hat man natürlich erstklassige Orthofotos von Google und dem Landesvermessungsamt, zuzüglich der sehr genauen und hochauflösenden DGM-Daten. Damit kann man viel machen, aber es wird sicher Trassierungen geben, die man ohne Planwerk nicht wirklich gut umsetzen kann. Verkompliziert wird das durch die schiere Anzahl an Überwerfungsbauwerken, Neigungswechsel und Streckenabschnitten mit höheren Neigungen. Es erhöht in meinen Augen den Zeitaufwand selbst zwei zweigleisigen Strecken enorm sich Gedanken um die Höhenlage zu machen, basierend auf DGM-Daten, Führerstandsmitfahrten, usw.

Grenz dein Projekt sinnvoll ein, bau irgendwo an, oder bilde ein Team und besorg dir ordentliche Unterlagen, dann wird das Projekt sicher irgendwann zum Erfolg.

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 Betreff des Beitrags: VzG2650 Modul Nordboegge
BeitragVerfasst: 28.12.2017 13:05:18 
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Moin,
super das der komplette Thread VzG2650 Köln-Duisburg hier gelöscht ist.
Modul Nordboegge ist im Bau.
Wie Alvin schon hier erwähnt hat, manche Module verwirft man wieder und beginnt neu, weil es einem einfach nicht gefällt.
Gruß Hans


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