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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 24.10.2010 23:59:45 
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Plokky hat geschrieben:
Wenn ein Teil des Signalbildes wegfaellt, wird automatisch (ohne technik!) ein niedrigeres Signalbild angezeigt.
Gibt's in Deutschland auch nicht. Sogar beim Ks System nicht.


Ich kann nicht für das Ks- oder H/V-System sprechen, wohl aber für das Hl-System, und da wird auf jeden Fall immer der nächstniedrigere Signalbegriff angeschalten, wenn der anzuzeigende gestört ist.
Es gibt sowas also auch in Deutschland, wenn auch nicht in ganz Deutschland.
Und die Tatsache, dass vergessen wurde, die Überwachung des Zs 3 zu überprüfen, lässt doch annehmen, dass das beim Ks-System nicht anders ist.

Carsten Hölscher hat geschrieben:
Zur LZB: Geht es evtl. um Bienenbüttel (auch wenn es nicht SFS ist)?

Der Name kommt mir bekannt vor, ich weiß nur nicht, ob in diesem Zusammenhang. Ich frage nochmal nach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 25.10.2010 00:16:03 
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Leider ist das Hl-System genauso schwach wie H/V oder Ks (oder Sk).

Das System gibt's ja nur in den Niederlanden (seit 1954) und Schweiz mit Signalsystem N.
Und so ein System gibt's nicht in Deutschland. Leider.

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grüsse,

Richard Plokhaar


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 25.10.2010 11:48:42 
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Ronny hat geschrieben:
Plokky hat geschrieben:
Wenn ein Teil des Signalbildes wegfaellt, wird automatisch (ohne technik!) ein niedrigeres Signalbild angezeigt.
Gibt's in Deutschland auch nicht. Sogar beim Ks System nicht.

Ich kann nicht für das Ks- oder H/V-System sprechen, wohl aber für das Hl-System, und da wird auf jeden Fall immer der nächstniedrigere Signalbegriff angeschalten, wenn der anzuzeigende gestört ist.
Es gibt sowas also auch in Deutschland, wenn auch nicht in ganz Deutschland.
Und die Tatsache, dass vergessen wurde, die Überwachung des Zs 3 zu überprüfen, lässt doch annehmen, dass das beim Ks-System nicht anders ist.

Das ist auch im Ks- und im H/V-System so. Beim fehlerhaften Verlöschen eines Teils des Signalbildes wird automatisch auf den nächst niedrigeren Signalbegriff umgeschaltet. Das Verlöschen eines Teils der Signalanzeige kann daher nie zur Aufwertung des Signalbegriffs führen. Der Unterschied zum niederländischen System liegt darin, dass die niederländischen Signalbilder so aufgebaut sind, dass beim Verlöschen eines Teils der Signalanzeige der übrig gebliebene Rest automatisch einen niedrigeren Signalbegriff darstellt, ohne dass man aktiv umschalten muss. Das hat sicherheitlich den Vorteil, dass auch beim Übersehen eines Teils des Signalbildes (z.B. einer Geschwindigkeitsziffer) durch den Triebfahrzeugführer ein niedrigerer Signalbegriff wahrgenommen wird. Im niederländischen System ist es also egal, ob ein Teil der Signalanzeige verloschen ist oder vom Triebfahrzeugführer übersehen wurde. Siehe dazu meine Beiträge in Deine Bahn 7/2007 und 6/2010.

Jörn

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 25.10.2010 11:56:10 
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Ronny hat geschrieben:
Plokky hat geschrieben:
Die USA Relais sind in sich selbst sicher.

Diese Behauptung von dir muss sich ja auf irgendwelche Fakten stützen. Man kann ja nicht sagen, "Das ist so.", obwohl man es nicht beweisen oder eine Quelle nennen kann.
Welcher Unterschied zu den Relais in Deutschland macht denn die Relais in den USA so sicher?

Signalrelais werden international in die beiden Sicherheitsklassen N (not controlled) und C (controlled) eingeteilt. Signalrelais des Typs N sind konstruktiv so gestaltet, dass ein Ver­schweißen oder Klebenbleiben des Ankers in der angezogenen Lage ausgeschlossen ist. Dies wird erreicht durch Verwendung nicht verschweißbarer Materialkombinationen für die Kon­takte und das Abwerfen des Ankers im stromlosen Zustand durch eine relativ große Kraft (Schwerkraft oder Federkraft). Man kann sich daher darauf verlassen, dass das Relais im stromlosen Zustand die abgefallene Lage einnimmt und braucht dieses nicht durch schal­tungstechnische Maßnahmen zu überwachen (keine Abfallprüfungen). Relais des Typs N sind in der deutschen Sicherungstechnik nicht üblich, weltweit aber weit verbreitet, z.B. in Nordamerika.

Bei Signalrelais des Typs C ist ein Verschweißen oder Klebenbleiben des Ankers zwar sehr unwahrscheinlich, kann aber nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. Der Abfall des Ankers im stromlosen Zustand muss daher durch schaltungstechnische Maßnah­men überwacht werden (Abfallprüfung). Dies erfordert eine besondere konstruktive Gestal­tung der Kontaktsätze. Diese umfasst sowohl eine Zwangsführung der Kontakte als auch Kontaktstützen. Durch die Zwangsführung werden beim Bewegen eines Kontaktes alle anderen vom gleichen Relaisanker gesteuerten Kontakte zwangläufig mitbewegt. Kontakt­stützen schränken die Durchbiegung der Kontaktfahnen in der Weise ein, dass beim Ver­schweißen eines Kontaktes alle bei abgefallenem Relaisanker geschlossenen Kontakte geöff­net bleiben. Wenn über einen bei abgefallenem Relaisanker geschlossenen Kontakt ein Stromfluss zustande kommt, hat man eine sichere Information, dass der Relaisanker abgefal­len ist und alle im angezogenen Zustand geschlossenen Kontakte wieder geöffnet haben. Die­sen Umstand macht man sich für die Abfallprüfung zunutze, indem man einen bei abgefalle­nem Relaisanker geschlossenen Kontakt in einen anderen Stromkreis legt, durch den ein an­derer Prozess freigegeben wird, z.B. die Freigabe der Fahrtstellung eines Signals. Sollte das dadurch überwachte Relais nicht die abgefallene Stellung erreichen, wird dies durch Verhin­derung der Signalfreigabe erkannt und führt zu einem sicheren Zustand. Signalrelais des Typs C können konstruktiv kleiner und leichter ausgeführt werden als die des Typs N. Im Gegenzug sind allerdings die Schaltungen durch die Abfallprüfungen komplizierter. Der Bedarf an Re­laiskontakten ist dadurch auch erheblich größer, weswegen Signalrelais des Typs C meist über deutlich mehr Kontakte verfügen als Signalrelais des Typs N. Die deutsche Sicherungs­technik basiert nahezu vollständig auf Signalrelais des Typs C. Signalrelais des Typs N fin­den sich nur in den in den 1980er Jahren von der Deutschen Reichsbahn aus Russland impor­tierten Relaisstellwerken der Bauform EZMG (russ. ЭЦМГ - Электрическая Центра­ли­зация для Малых Станции Германии), wobei die Deutsche Reichsbahn aufgrund ihrer traditionellen Sicherheitsphilosophie an einigen Stellen sicherheitlich überflüssige (streng genommen sogar nachteilige) Ab­fallprüfungen nachrüstete.

Jörn

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 25.10.2010 12:01:14 
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Plokky hat geschrieben:
Das System gibt's ja nur in den Niederlanden (seit 1954) und Schweiz mit Signalsystem N.

Auf das Schweizer System N trifft das nur bedingt zu. Beim Übersehen der Geschwindigkeitsziffer beim Signalbegriff "Geschwindigkeitsausführung" nimmt der Triebfahrzeugführer ein grünes Licht und damit den Signalbegriff "Freie Fahrt" wahr. Im niederländischen System würde das nicht passieren.

Jörn

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 25.10.2010 15:10:16 
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Vielen Dank, Jörn, für deine äußerst informativen Beiträge. :-)
Selbst wenn du die Thematik nur angekratzt hast, war die Erläuterung durchaus verständlich.
Auch ohne jahrelang Fachwälzer gefrühstückt zu haben. Sowas bitte öfter. ;-)

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2,0 l/100km -- Ein Traktor auf 2 Rädern! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 25.10.2010 15:18:41 
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jpachl hat geschrieben:
Plokky hat geschrieben:
Das System gibt's ja nur in den Niederlanden (seit 1954) und Schweiz mit Signalsystem N.

Auf das Schweizer System N trifft das nur bedingt zu. Beim Übersehen der Geschwindigkeitsziffer beim Signalbegriff "Geschwindigkeitsausführung" nimmt der Triebfahrzeugführer ein grünes Licht und damit den Signalbegriff "Freie Fahrt" wahr. Im niederländischen System würde das nicht passieren.

Jörn


Richtig!
Zur weiteren Info: Die "wahrnehmungssichere" Signaltechnik fordert auch einen anderen Ansatz der Vorschriften. Vor allem im Bezug zu erloschenen Signale.
In der Zusammenhang, braucht es dann in den Niederlanden keine Lampenueberwachung oder Signalscheibenheizungen und Ersatzsignal.
Macht es alles ziemlich einfach dann in der Technik. (Und damit zuverlaessiger...)

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grüsse,

Richard Plokhaar


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 11.12.2010 23:13:18 
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Hi,

ich hab ein kleines Problem bei der Braunschweig Demo:

Bild

Der Leuchtmelder "D" auf den der Pfeil zeigt blinkt, was bedeutet das? Der "D" Leuchtmelder im Feld darüber ist dauerhaft erleuchtet.

Ich kann nun leider keine Fahrstraße von Rbf Stw 20 nach Okerbrücke-Gabelung Gz-Gleis stellen. Wenn ich auf die Taste an Signal 40 drücke, blinkt die Taste bei Element w534 gelb.

Die Farben lila/orange der Ringe hab ich auch noch nicht eindeutig deuten können. Was bedeuten die tatsächlich?

Gruß
Max

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 12.12.2010 01:18:43 
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Standlicht bei dem Melder "D" bedeutet, dass Selbststellbetrieb eingeschaltet ist; Blinklicht, dass eine Fahrstraße durch den Selbststellbetrieb eingestellt wird (blinkt solange, bis das Signal in Fahrtstellung ist). Ist der Melder dunkel ("O" ist ein), ist Selbststellbetrieb ausgeschaltet.
Wird also eine Fahrstraße vom Selbststellbetrieb eingestellt, kann von diesem Signal aus keine andere Fahrstraße eingestellt werden.
Warum aber die Weichentaste der W 534 blinkt, nachdem du die Signaltaste 40 bedient hast, ist mir auch unklar. War sonst noch eine Taste gedrückt?

Hast du eine Taste gedrückt, blinken die Ringe um die Tasten, die in Verbindung mit dieser eine Zwei-Tasten-Bedienung ermöglichen (also Starttaste gedrückt - Zieltaste blinkt), lila.
Kann die zweite Taste nicht bedient werden (z.B. keine Erlaubnis vorhanden), blinkt der Ring orange.
Gruppentasten, die zu einer Drei-Tasten-Bedienung gehören (z.B. FRT) sind orange umrahmt, nachdem sie gedrückt wurden.

Gefunden habe ich aber auch noch etwas: Zentralblocksignale, die in Fahrt gekommen sind, nachdem eine Ausfahrzugstraße eingestellt wurde, kommen nicht wieder in Haltstellung, nachdem diese Ausfahrzugstraße hilfsaufgelöst wurde. Stattdessen löst die Festlegung (FfM) des Blockabschnitts auf und das Signal bleibt auf Fahrt... (am Beispiel deiner Fahrstraße Bksig 40 - GzGl, das Sbk 28 kommt in Fahrtstellung, gelangt aber nach Hilfsauflösung Bksig 40 - GzGl nicht in die Haltstellung). Eigentlich sollten bei Hilfsauflösung einer Ausfahrstraße die Zentralblocksignale in Haltstellung kommen (und die Abschnitte aufgelöst werden).


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 12.12.2010 04:59:12 
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Richtig...
(Übrigens: wenn dir das mit den blinkenden Ringen nervt, einfach mit F3 ausschalten)

Das letzte mit den Zentralblocksignale ist ein, im Moment, ein gewollter Bug.
Wird verursacht durch eine Schaltung in der Verbindung Fahrstraße/Zentralblock der nicht so ganz klar ist. Frage steht aus bei einem Techniker. Ich warte auf Antwort...

Bis dahin muss/kann das Zentralblock mit ZbHT aufgelöst werden.

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grüsse,

Richard Plokhaar


Zuletzt geändert von Plokky am 12.12.2010 05:00:31, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 13.12.2010 00:55:30 
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Hi,

danke erstmal, ich habe aber noch weitere Fragen:

Wenn Sonderzüge "aktiviert" sind, bin ich momentan noch etwas am zweifeln wie man z.B. mit Zügen umgeht, die als Ziel HBS angeben. Mir ist aber dann teilweise aufgefallen, dass in der "Zugfahrplan" Ansicht unten links z.B. "> 1234", also eine Zugnummer steht. Heißt diese Angabe, dass der entsprechende Sonderzug am Bahnsteig in HBS die Zugnummer wechselt und den entsprechenden weiteren Fahrweg übernimmt?

Oder sollten Sonderzüge die nach HBS fahren auf irgendein Abstellgleis geschickt werden?

Mir ist auch noch aufgefallen, dass die Zugnummernanzeiger bei Zügen die 1. die Fahrtrichtung und 2. die Zugnummer wechseln, verrückt spielen. So kommt es dann vor, dass das eine Display die neue Zugnummer anzeigt, das zweite Display die alte Nummer behält und auch nach dem Ausfahren des Zuges nicht erlischt. Bug oder Feature? Wenn es ein Feature ist: Wie bekomme ich das Display geleert?

Noch was: Die im Handbuch beschriebene "Gleisbelegungsgrafik" ist nur Teil der Vollversion, ist das richtig?

Grüße
Max

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Zuletzt geändert von Max Senft am 13.12.2010 00:55:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 13.12.2010 06:54:54 
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Sonderzüge (besser gesagt "Extra Züge") in der Simulation sind reine Kopien der Fahrplanzüge, mit 66xxx Nummer und ohne Rangieraufträge.

Wie man damit umgeht, ist komplett Aufgabe des Fahrdienstleiters. :-) Hier gilt Selbstbestimmungsrecht.

Für "echte" Sonderzüge, steht das Aufgabensystem bereit. Das bietet auch viel mehr Möglichkeiten.

Die Zugnummer spielen nicht "verrückt". Die Option "Zugnummernanzeige funktioniert wie in der Realität" ist Standard AUSgeschaltet.
Damit versucht die Anlage die Zugnummer selbst umzuschalten.
Wenn du es "echt" haben willst: einfach ausschalten.

Wenn die Anlage es automatisch macht, UND der Zug wendet auf dem Gleis, setzt er den Zugnummer im Gleis wo die Zugspitze ist.
Die Automatik versucht Ihr bestes....

Menschliches Gehirn sollte trotzdem Wach bleiben und mit aufpassen ;-)

Also alles normales Verhalten. So wie auch das "Springen" der Zugnummern: immer beim Haltfall eines Signals. (Mit Ausnahmen!)

Durch Eingabe einer leeren Zugnummer wird die Nummer geloescht. (DAS war zu einfach, meine ich...)

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grüsse,

Richard Plokhaar


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 26.12.2010 06:38:02 
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David Seemayer hat geschrieben:
Zuerst informieren, dann schreiben! Beim VGS80 müssen die Weichen manuell umgestellt werden und es erfolgt durch die Relais nur die Prüfung, aber keine Stellung. Wenn du dir den "windigen" Untersuchungsbericht genau durchliest, dann ist es sehr schlüssig wie die Fehlstellung zustande kommen konnte. Relais brauchen ihre Zeit und die muss man ihnen geben um korrekt zu arbeiten. Nicht umsonst soll man die Tasten nicht nur kurz bedienen.

Trotzdem liegt hier meiner Meinung nach ein Fehler im Schaltungsdesign vor. Es darf nicht sein, dass eine Fahrstrasse festgelegt werden kann, wenn hier Weichen falsch liegen, und das auch nicht bei einem VGS80. Ich habe noch nicht ganz verstanden wie es zu dem Fehler gekommen ist, aber so etwas darf nicht passieren - und genau dieser Aspekt wird in dem Untersuchungsbericht völlig unterschlagen. Soweit ich um die Uhrzeit den Bericht noch verstehe, ist der fragwürdige Punkt auf Seite 17 des Berichtes. Ich kenne die Schaltungsprinzipien des VGS80 nicht, daher ist erstmal die wichtigste Frage ob der Fahrstraßenverschließer bereits die richtige Stellung der Weichen kontrolliert. Falls ja: Warum kann er anziehen, obwohl die Weiche falsch liegt?
Falls nein: Warum ist die Fahrstraßenfestlegung möglich, obwohl die Weiche falsch liegt, bzw. warum kann das Signalstellrelais ohne vorhandene Fahrstraßenfestlegung anziehen?

Michael_Poschmann hat geschrieben:
Ja, dieser Fall ist zumindest in Grundzügen öffentlich geworden. Was ich dabei nicht verstanden habe - wenn der Zug LZB-geführt war, warum hatte dann das erloschene Zs3 überhaupt Bedeutung? Oder leitet die LZB schaltungstechnisch aus dem Zs3 die zulässige Geschwindigkeit ab?

Das hängt vom Stellwerk ab :-)

Bei älteren Stellwerken hat man häufig den direkten Abgriff vom Signal (damit ist sogar LZB bei mechanischen Stellwerken möglich - die Teststrecke dafür war bei den mechanischen Stellwerken nördlich Forchheim), weil hier die Eingriffe in die bestehenden Stellwerke sehr gering sind. Älteres Stellwerk meint nicht unbedingt den Alter des jeweiligen Stellwerks, sondern die technische Ausstattung.

Bei Anlagen, bei denen Stellwerke und LZB aus einem Guß geplant wurden und wo Hochleistungsblock (d.h. LZB-Teilblöcke) oder Dunkelschaltung der Einfahrsignale eingerichtet wurde dagegen sammelt die LZB sich die Informationen aus wesentlich mehr Einzelelementen zusammen. Das ist schon allein deswegen nötig weil an einem dunkelgeschalteten Signal sich so schlecht die der Signalbegriff abgreifen lässt. Hier sind Stellwerk und LZB wesentlich enger verwoben.

Plokky hat geschrieben:
LZB entnimmt seine info direkt von der Signalanschaltung. LZB "kennt" als solches keine Weichen.

Doch, tut sie - schon alleine weil das für die Feststellung in welche Nachbarschleife der Zug einfährt und damit die Adressierung der Züge relevant ist.

Plokky hat geschrieben:
@Ronny: Der Oesterreichischer Vorfall beschreibt am Ende klipp und klar worum's geht: die Eintrittswahrscheinlichkeit ist sehr niedrig. Eine Risikoanalyse ist faellig... will noch nicht sagen ob es dann implementiert wird.

Risikoanalysen sind nicht unbedingt verkehrt - die Österreichen haben es mit ihrer EBO2-Bedienoberfläche ganz gut vorgemacht. Die EBO2 ermöglicht es bei vielen Störungen die Überbrückungen sehr selektiv zu wählen. Begründung hier war dass es nicht sinnvoll ist im Störfall komplett auf Fahrstraßensicherung zu verzichten, sondern man versuchen sollte über die Fahrstraßenfestlegung möglichst viel dennoch zu sichern. Dabei wird dem Fahrdienstleiter eine große Menge Überbrückungsmöglichkeiten in die Hand gegeben, mit der er die Überwachung des gestörten Bauteils überbrücken kann, der Rest wird im Gegensatz zu Alttechniken weiterhin von der Anlage gesichert. Das zusätzliche Risiko durch die Überbrückungsmöglichkeiten hält sich hier aber sehr in Grenzen.

Aber: Bei Risikoanalysen die das Herabsetzen der technischen Sicherheit empfehlen habe ich ziemlich Bauchschmerzen. Risikoanalysen ergeben immer so schöne Prozentwerte, Unfallraten o.ä., nur - wie zuverlässig sind die tollen Werte? Es sind halt keine sicheren Werte, sondern Abschätzungen, und wenn der Analysator sich verschätzt hat, dann nutzen einem die ganzen tollen Zahlen nichts.
Zitat:
Dies ist mit allen anderen deutsche Stellwerksbauarte auch moeglich.

Fehler kommen leider immer vor, das lässt sich nicht vermeiden. Trotzdem stört es mich ziemlich wie Du versuchst die deutsche Stellwerkstechnik hier als unsicher zu diskreditieren, was in dieser Form definitiv falsch ist.

Plokky hat geschrieben:
Die USA Relais sind in sich selbst sicher. Die Deutsche Relais brauchen Relais um zu kontrollieren ob das andere Relais richtig funktioniert.

Und was ist daran schlecht? Die Deutschen haben diese Variante nicht gewählt, weil sie zu doof sind Schwerkraftrelais zu bauen, sondern weil sie andere Vorteile hat, nämlich wesentlich kleinere Relaisbauformen. Es sind zwei verschiedene Systeme, beide haben ihre Vor- und Nachteile, die einen haben sich für das eine System entschieden, die anderen für das andere. Wie gesagt: Das war eine bewusste Entscheidung in Deutschland, die in der einschlägigen Literatur damals auch umfangreich begründet wurde.

Plokky hat geschrieben:
Zur weiteren Info: Die "wahrnehmungssichere" Signaltechnik fordert auch einen anderen Ansatz der Vorschriften. Vor allem im Bezug zu erloschenen Signale.

Wieso? Was ist da an den deutschen Vorschriften nicht ausreichend?

Einen Mangel von erloschenen Signalen kann die beste Vorschrift nicht ausgleichen: Nämlich die wesentlich schlechtere Erkennbarkeit bei Dunkelheit.

Das es durch das Verdecken eines Signalelementes zu einer Signalaufwertung kommen kann ist nicht optimal, das gebe ich zu, und ich verstehe auch nicht warum man da nicht mehr Wert darauf gelegt hat, insbesondere weil es entsprechende Überlegungen zur Korrektur dieses Mangels schon in den 30ern gegeben hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 26.12.2010 15:47:19 
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oh, ich habe nicht versucht die Deutsche Stellwerke zu "diskreditieren" oder als "unsicher" zu verkaufen.

Es war in Zusammenhang mit einer im Forum die voll davon überzeugt war, "das es in Deutschland nie verkehrt gehen kann".
Nun ist die Überzeugung auch nicht verkehrt, und beweisst wie gut die Marketingmaschine funktioniert. Die Bahn(en) tun alles um das Personal das Vertrauen im Sicherheitssystem zu geben. Und nicht nur das Personal..... sondern auch die Presse.

Und wie du sagtest: es geht leider immer mal verkehrt. Zentral in der Frage ist etwas was in Deutschland relativ unbekannt ist: Risiko-Management im Signaltechnik. (Oder wie auf Englisch: Assurance Process)

Die Deutsche Stellwerksbauer/Zulasser haben halt eine anderen Risikomanagement (gehabt) als die USA/Niederländischen. Es gibt in Deutschland leider viel mehr (potentiell) gefährliche Betriebsereignisse, weil halt das Stellwerk "ausgefallen" ist. Weil es halt "sehr sicher" reagiert hat. Und DA hat bei den Stellwerksmacher/Zulasser das Risikomanagement gefehlt. Gerade dann bei der vermeinte "Stellwerkssicherheit" gehts im Betrieb sehr sehr schief. Und da sind die Deutsche Vorschriften, schon mal wegen deren Umfang, voellig unzureichend.

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grüsse,

Richard Plokhaar


Zuletzt geändert von Plokky am 26.12.2010 15:47:42, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 26.12.2010 18:54:58 
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Plokky hat geschrieben:
Es war in Zusammenhang mit einer im Forum die voll davon überzeugt war, "das es in Deutschland nie verkehrt gehen kann".
Nun ist die Überzeugung auch nicht verkehrt, und beweisst wie gut die Marketingmaschine funktioniert. Die Bahn(en) tun alles um das Personal das Vertrauen im Sicherheitssystem zu geben. Und nicht nur das Personal..... sondern auch die Presse.

Wenn du mich damit nicht meinst, brauchst du diesen Absatz nicht weiter zu lesen.
Wenn du mich damit meinst, lass dir gesagt sein:
Mit Äußerungen über anderer Leute Überzeugung sollte man vorsichtig sein. Ich (bin übrigens ein ER und keine DIE) habe nicht behauptet, dass in Deutschland nie etwas verkehrt läuft. Ich sehe auf dem Stellwerk, auf dem ich arbeite, oft genug irgendwelche Fehler, weil Relais hängen bleiben oder sonstwas. Da liegt es auch nahe, dass mal eine Störung kommt, weil irgendwas in einer Schaltung schief läuft.
Meine Meinung ist aber, dass wenn sowas passiert die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass jemand beim Zusammenbau des Stellwerks oder bei der Instandhaltung gepfuscht hat, weil die Schaltungen so konzipiert sind, dass eben solche Vorgänge nicht zustande kommen (auch wenn sie in hundert Jahren trotzdem einmal auftreten). Es ist ja immerhin nicht boß ein einziges Relais für einen Fahrstraßenaufbau zuständig, sondern zig Relais. Und wenn dann ein Relais mal in genau dieser Trillionstelsekunde wie eins einer anderen Fahrstraße schaltet, heißt das noch lange nicht, dass deswegen eine Gefährdung entsteht.
Das hat auch nichts mit Marketingmaschinerie zu tun. Ich weiß, dass heutzutage das Blaue vom Himmel gelogen wird, wenn es darum geht, Produkte zu verkaufen oder Menschen zu beruhigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 27.12.2010 13:49:09 
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Guten Tag Zusianer,

ich habe ein Problem mit der Bitte um Hilfestellung. Ich kann zwar die jeweiligen Zip-Dateien entpacken und installieren, aber beim Öffnen des Programms z.B. Kleinstadt komme ich beim Starten der Simulation nur bis zu einen Fehlerfenster mitten in der Laderoutine. Dort wird zunächst die Installation von MADC Version ab 2.6 verlangt. Diese Software habe ich mir dann in Form vom MADC 2.6 SP 2 gedownloadet und auch installiert. Aber der Fehler erscheint selbst nach Neustart des Systems wieder. Meine Konfiguration ist Windows XP Professional SP 3 auf einem AMD Quad-Core 2.4 Mhz Rechner. Welche Konfiguration muss der Rechner aufweisen, damit die Programme von Richard laufen?

Noch ne Frage an Richard direkt. Wo kann man die Vollversionen erwerben und zu welchem Preis? Wo gibt es die Version Bonn/Gelsenkirchen?

Bitte im eine Antwort. Vielen Dank.

Alfons


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 27.12.2010 14:41:26 
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Hallo Alfons,

mmm... das mit dem MADC 2.6 ist schon ok. (Aber eigentlich bräuchte man das nur unter Windows 98 oder älter.)

Deswegen vermute ich, dass nicht alles Standard von Windows XP installiert ist? (Obwohl die allerwenigsten User das machen würden).

.NET 2.0 muss auch installiert sein, aber das macht die Installationsanwendung automatisch, wenn's nicht vorhanden wäre.

Mehr eigentlich nicht. Ich hab's hier selber auf eine "Standardinstallation" laufen von XP (einer der Programmierer hier, arbeitet immer noch bewusst unter XP)

Was für Fehler erscheint dann noch?

Der Link zum Kauf kommt im persönlichen Nachricht. (Ich mag keine Werbelinks in andere Foren machen). Aber erscheint auch, wenn die Demoversion ordentlich beendet wird.
Aber stellt bitte sicher, dass die Demoversionen laufen vor dem Kauf.

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grüsse,

Richard Plokhaar


Zuletzt geändert von Plokky am 27.12.2010 14:42:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 01.01.2011 17:38:00 
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Hallo Richard,

ich habe vor einigen Wochen den Stellwerks Simulator Vol.3 erworben, und muß schon sagen echt KLASSE......
Ich arbeite mit 2 Monitoren, 19 Zoll und 24 Zoll, aber für Bonn oder Gelsenkirchen ist mir das immer noch zu unübersichtlich.

Richtig freude macht mir der Übungsbahnhof Kleinstadt.
Nun ein paar Fragen.

1.Ist es möglich sofort hinter den Bf.KS in Ri.LD einen BÜ einzubauen.
2.Kann man ein paar Sounddateien austauschen.
3.Kann mann die Bf.Namen ändern.

Gruß Klaus


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BeitragVerfasst: 02.01.2011 04:48:11 
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Danke Klaus, für die nette Worte!

1. Eigentlich ist der Bf nur als ganz einfacher Übungsbahnhof gedacht. Auch deswegen ohne BÜ. Aber wir arbeiten an Rechtsheim. Auch das wird einen Übungsbahnhof. Linksdorf kommt was später dazu. Werden auch Übungsbahnhöfe. Bei Linksdorf will ich sicher einen BÜ einbauen.
Ich überlege mich noch ob ich "Kleinstadt-für-Profis" machen kann. Auch mit dem Nahstellbereich. Geht auch schon. Mir fehlt nur die Zeit im Moment.
2. welche moechstest du denn austauschen?
3. Technisch gesehen ja. Als Anwender: nein.

_________________
grüsse,

Richard Plokhaar


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 Betreff des Beitrags: Re: Signalsoft: Übungs- und Demo-Stellwerke
BeitragVerfasst: 12.01.2011 12:02:31 
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Hallo Richard,

gestern habe ich endlich mal Zeit gefunden, die Kleinstadt-Demo zu testen. Beim Rangieren habe ich mich erfolgreich "festgefahren". Ich wollte Zug 87730 (ist vermutlich eine Lz-Nummer?) über die Westseite des Bahnhofs zur Ostseite umsetzen. Bin also via Gleis 1 gefahren. Bei der Rangierfahrt ostwärts zum Signal 1R2 "verhungert" der Zug auf der Weiche w12 und ist dort nicht mehr wegzubewegen. Habe es sowohl mit Fahrtrichtungswechseln als auch Aufträgen zum "Vorziehen bis hinter das Signal" versucht. Der virtuelle Tf meldet, daß er noch vor Signal warten würde, bis es auf Fahrt geht. Aber erst steht doch in der Weiche und nach Gleisbelegtanzeige vor keinem Signal. ?(

Bild

Hast Du einen Tip, wie ich da wieder herauskomme? Oder handelt es sich um einen Deadlock. Bei der Lego-Eisenbahn würde mein Sohn jetzt die Lok einfach vom Gleis heben... ;)

Gruß
Michael


Zuletzt geändert von Michael_Poschmann am 12.01.2011 12:04:50, insgesamt 1-mal geändert.

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