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BeitragVerfasst: 14.08.2003 13:13:51 
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Hallo!
Wegen zugabhäniger Höchstgeschwindigkeit hätte ich noch das zu bieten:
Bild

Die Stelle ist an der KBS 380 in "Planungsabsicht". Strecken-Hg ist dort 160km/h und ohne LZB.

Hm, da bleibt nur die Frage, wie man Zusi beibringt, die Achsen zu zählen. Denn die RSL berechnet sich doch aus Wagengesamtgewicht durch Achsenzahl, oder? Ich hab auch keine Ahnung, wie oft das nun in der Realität überschritten wird. Vielleicht bei einem voll mit Erz beladenen Eaos? ?(

Stefan


Zuletzt geändert von Stefan Aussum am 14.08.2003 13:14:31, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.08.2003 14:13:26 
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@ Felix

In D bedeutet seit Mitte der 90er Halt (ein oder mehrere rote Lichter) immer Halt (in Ö seit 1980). Daher muss auch bei einem HSig ein Verschubbegriff her.
In Österreich ist die Trennung zwischen Zug- und Verschubfahrt weitaus größer. Hierzulande trennt man Schutzsignale (~ Sperrsignal, Zwergsignal) die für Zug- und Verschubfahrten gelten und Verschubsignale die nur für Verschubsignale gelten. Das Signal "Halt" (an Hsig und SchutzSig) gilt für Zug- und Verschubfahrten.

Beim vorherigen Beitrag kam ich auf die Idee, dass man auch verschiedene Layouts für Bfpl. machen könnte. Man müsste nur die Position der Spalten definieren, Schriftgröße sowie -breite und schon ist man fertig.

David


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BeitragVerfasst: 14.08.2003 15:25:32 
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Apropos Signale, hier Signal ID's...

Ich würde es begrüßen wenn im Ramen der Überarbeitung mal genau festgelegt wird wann welche ID's durchgeschaltete werden.

Zumindestens bei den Ks-Signalenen wird da nämlich nur bei Vmax Änderungen die ID-Änderungen durchgeschaltet, und irgendwie habe ich den Eindruck das im Zusammenhang mit Ks2_Blinkend + Mehrabschnittssignalisierung etc einiges an der Matrix vorbei geht.....

(Habe es dann irgendwann Aufgegeben hinter die Logik zu kommen X( )

Hintergrund:

Überleitstelle 3er Strecken mit Gleiswechselbetrieb mitten in der "Pampa"

Ich habe das ein Kombisignal (Hs + Vsig) + Zs2 + Zs3 + Zs6,
und bei den Geschwindigkeitsereignissen bin ich bei Vmax 200 doch schon bei 197 und ich weis nicht wirklich wo es dann Ärger geben könnte...

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BeitragVerfasst: 14.08.2003 17:50:02 
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Danke erstmal für die bisherigen Beiträge und insbesondere für das enge Festhalten an der Fragestellung (die länderspezifischen Rangiersignale sind wohl klargeworden und brauchen nicht weiter breitgetreten zu werden).

Mein Hinweis, keine Wünsche zu Zusifunktionen zu äußern war folgendermassen zu verstehen: Es kommen da meist recht spezielle Wünsche nach dem Motto, hier noch ein Register und da ein Klickerl usw. Wenn man ein existierendes System nur etwas erweitern will, ist so ein Ansatz manchmal nicht schlecht. Ich wollte hier aber mal im Hinblick auf Zusi 3 sammeln, was man sich so alles vorstellen kann, wenn man das Thema ganz neu aufrollt. Aus verschiedensten Gründen wird das nötig sein und da sind dann auf der bisherigen Denkweise beruhende Vorschläge sinnlos. Darum also die einfache Frage: Welche Vorbildsituation ließ sich mit Zusi nicht vernünftig umsetzen? Ich sammele das alles und werde dann mal sehen, was sich im Gesamtpaket umsetzen lassen könnte.

carsten


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BeitragVerfasst: 14.08.2003 18:11:11 
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Da erlaube ich mir mal einen ganz neuen Ball in Spiel zu bringen:

Hat Indireckt auch was mit Signalisierung zu tun:

Die Möglichkeit Drehscheiben und Scheibebühnen zu Realisieren
Die Realisierung der Dreh und Scheibebewegung sollte ja das kleiner Problemm sein, aber die da zu gehörende Befehlsübermittlung an den Tf müßte wohl ganz ander ?( Wege gehen (POPUP Windows a la: TF4567 Vorziehen auf Bühne!"), inclusive der damit zusamenhängenden Sperrung / Freigabe der Gleise und der Abhandlung des Themas im Fahrplan.....

Denn an der Stelle kann man ja nicht Überall ein Sperrsignal aufstellen....

Und hat unter Umständen auch was mit dem VNB zu tun bezüglich der Befehlsübermittlung...

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BeitragVerfasst: 14.08.2003 19:01:16 
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Á propos VNB:

das heißt doch "Vereinfachter Nebenbahnbetrieb", oder?

Jedenfalls interessant wäre auch Zugleitbetrieb. Hier müsste der Nutzer mit allerdings (auf primitive Art) mit dem Computer kommunizieren. Beim Funk muss ja nicht unbedingt eine Computerstimme her, sondern ich stell mir da eher ein "Chat-Fenster" vor. Der nutzer hat ein Fenster wo er die verschiedenen Meldungen per Mausklick wegschicken kann und Zusi schreibt dann die entsprechende Antwort zurück.

utopische Grüße,
David


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BeitragVerfasst: 16.08.2003 15:00:36 
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Noch einer, was nur beschränkt geht:
- Güterzug fährt in Bf ein endet vor HSig
- Fährt weiter als Rangierfahrt in Abstellgruppe etc.

Problemm:
Hat der Zug Verspätung ist das Hsig schon auf Sh1 wenn Zug ankommt.
Ein direkter Übergang Zug/Rangierfahr bedeutet aber doch einen Halt, der findet dann so erst mal nicht statt.

Also eine Funktion die dafür sorgt das ein Weiterstellen des Fahrweges/Fahrstrasse erst nach einem Halt des Zuges erfolgt....

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BeitragVerfasst: 16.08.2003 17:27:44 
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Halten ist doch auch möglich wenn das Signal schon ein Fahrtbegriff zeigt...? Aber warum soll der Zug halten?

/Arie


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BeitragVerfasst: 16.08.2003 18:16:42 
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Arie hat geschrieben:
Halten ist doch auch möglich wenn das Signal schon ein Fahrtbegriff zeigt...? Aber warum soll der Zug halten?

/Arie


Wenn ich nich nicht ganz Täusche ist ein Übergang von Zug zur Rangierfahrt in Deutschland nur nach Halt eines Zuges erlaubt.

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BeitragVerfasst: 17.08.2003 16:06:51 
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Wenn es in den Örtlichen Richtlinien so festgelegt ist darf eine Zugfahrt auch ohne Halt in eine Rangierfahrt übergehen...


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BeitragVerfasst: 17.08.2003 18:36:06 
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Carsten Hölscher hat geschrieben:
sinnlos. Darum also die einfache Frage: Welche Vorbildsituation ließ sich mit Zusi nicht vernünftig umsetzen? Ich sammele das alles und werde dann mal sehen, was sich im Gesamtpaket umsetzen lassen könnte.


Da Jan die LZB erwähnte:
Zitat:
was mir da noch einfällt ist die Dunkelschaltung von Signalen bei LZB Betrieb, Züge ohne LZB fahren natürlich weiter Signalgeführt, also mit Licht.

Möglicherweise ist mir nur noch nicht aufgefallen, wie man folgende zwei Dinge realisiert (falls es doch geht, bitte einen Denkanstoss):
1. LZB-Blöcke, die dürften ihren Dienst nur bei LZB-geführten Zügen verrichten.
2. Verschiedene Geschwindigkeiten für nicht-LZB-geführte Züge. M.W./E. fahren diese Züge derzeit immer mit max. 160 km/h.

Gruss
-BB


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BeitragVerfasst: 20.08.2003 10:57:25 
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Noch eins, falls nicht schon erwähnt:

Wie ich gerade erfahren habe, dürfen Gz ab einem gewissen Gesamtgewicht in Schwerte Ost Richtung Abzw. Heide erst abgelassen werden, wenn dort die Durchfahrt sichergestellt ist. Betrifft i.d.R. den "weißen Riesen", den Kalk-Gag aus dem Hönnetal.

Das Verfahren gilt also zugbezogen, aber nicht generell.

Gleiches gilt für die AK-Züge von Cochem auf der Moselstrecke, die nächsten 7 Blöcke der Rampe Richtung Trier müssen frei sein.

Vorerst sehe ich keine Möglichkeit der Umsetzung, aber zumindest am Hinweis auf betriebliche Besonderheiten soll es nicht fehlen. ;)

Michael


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BeitragVerfasst: 24.09.2003 11:23:01 
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Hi!

Zitat:
Gleiches gilt für die AK-Züge von Cochem auf der Moselstrecke, die nächsten 7 Blöcke der Rampe Richtung Trier müssen frei sein.


*g* bei dem Zug durchaus wichtig *fg*

Ma zu einem realen Wunsch: Fahrt auf Deckungssignal, daher auch schon am davorstehenden Einfahrsig die 20er Ankündigung:

Beispiel Koblenz Hbf:

RE aus Frankfurt kommt über die Horchheimer Brücke eingefahren, das Esig KKO zeigt Hp 2 + Zs3 20, dass heißt Zug fährt in besetztes Gleis bzw. "an den Bock"

Also ich würd mir wünschen, dass Zusi dann automatisch erkennen könnte, dass vor der Deckung nen anderer Park steht ..

René


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BeitragVerfasst: 25.09.2003 16:33:59 
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Was mir eben noch gekommen ist, das wäre eine zeitgesteuerte Ampelschaltung for great Trambahn. Auch für Trambahn wäre dann eine zuggesteuerte Fahrwegwahl sinnig. Wer Scheisse baut und sich verfährt ist selber schuld. :P

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BeitragVerfasst: 04.10.2003 13:11:34 
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Sofern nicht schon erwähnt:

Bedarfshalt: Eintrag im Bfpl. mit einem "X" in der Ankunftsspalte. Zug hält nur bei Bedarf (in Zusi zufallsgesteuert).

Ausfahrt erst nach Auflösen der Einfahrt. Daduch keine direkte Durchfahrt möglich.
Wäre evtl. auch mit Fahrstrasse erst nach Stillstand möglich.

An der eingleisigen Strecke von A nach B zweigt eine ebenfalls eingleisige Strecke nach C ab. Wenn ein Zug von B nach A fährt, sollte gleichzeitig noch ein Zug von A nach C fahren können. Ein Zug von A nach B natürlich nicht.

Abwarten von Anschlußzügen / Gegenzügen.

Auch wenn es hier nicht direkt hingehöhrt: Zufällige Zuggewichte. Mal 1000 t, das nächste mal 1250 t.

Durchfahrt gesichert bis Bahnhof X. Auch Lastabhängig bei zufälligen Zuggewichten. Bsp. Ott-North. Ab Bodenfelde und einer Last von mehr als 1220 t. Fahrt nur zugelassen bei "Kein Halt" bis Hardegsen. ansonsten Vorspann ab Bodenfelde.

Gerd Schütz


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BeitragVerfasst: 04.10.2003 13:57:07 
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Die zufälligen Zuggewichte wären was für eine zufällige Auslastungssteuerung (per Maximalbeladung-Angabe für jedes Fahrzeug). Bei Güterzügen wird der Beladungsgrad nur am Anfang festgelegt, bei Personenzügen zusätzlich an jedem Planhalt um einen gewissen Prozentsatz maximal geändert.

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BeitragVerfasst: 04.10.2003 15:10:38 
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Gerd hat geschrieben:
....
Auch wenn es hier nicht direkt hingehöhrt: Zufällige Zuggewichte. Mal 1000 t, das nächste mal 1250 t.
....
Gerd Schütz


Da sollte dann auch berücksichtigt werden, das die Loks eine Grenzlast haben, ggf ab wann Vorspann nötig wird etc. Sonst wird der Fahrplanbau unerfreulich....

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BeitragVerfasst: 04.10.2003 16:07:45 
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@Ralf
Natürlich sollte die Grenzlast vorgegeben werden.
Aber eine erweiterung mit Vorspann oder Schublok bei überschreitung einer Last von xxx t wäre auch eine interessante Sache. Auch hier mit Grenzlastvorgabe.

Gerd Schütz


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BeitragVerfasst: 05.10.2003 12:01:04 
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Da fällt mir noch ein:

Höxter zu einer Zeit wo dort noch Rz hielten.
Zug von Ott nach Hol fährt auf Gl 2 ein. Wegen niveaugleicher Bahnsteigzugänge darf jetzt kein Zug auf Gl 1 Ein- bzw. Durchfahren.
Bei eingleisigen Strecken wäre das jetzt ein Deadlock, sofern ein Gegenzug auf der Strecke ist.
Um das zu umgehen wurde der Zug auf Gl 2 abgefertigt und zog zum A-Sig vor. Damit war der Bahnsteig Gl 2 frei und auf Gl 1 konnte ein Zug Ein- bzw Durchfahren.

Wünschenswert wäre noch. Signalhaltfall bei Zugspitze definieren. Vorbild wäre dafür die "Flügelkupplung".

Gruß
Gerd Schütz


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BeitragVerfasst: 07.10.2003 11:39:59 
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Auch mir fällt noch etwas ein: ein Signal (+Vorsignal) das nur gilt für Züge ab ein bestimmtes Zuggewicht. Hierzulande gibt es die L/H-Signale die gelten für Züge ab ~ 1000 t. Diese Signale wiederholen (manchmal einige Blöcke zuvor) ein Signal das sich an einer Stelle befindet wo man mit einem schweren Zug nicht abfahren kann. Das lässt sich jetzt zwar als Vsig-wiederholer umsetzen, aber der Autopilot ignoriert es...

/Arie


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