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BeitragVerfasst: 25.06.2004 21:18:20 
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Tut mir leid für die Wartezeit. Ich hatte leider die letzten 2 Wochen reichlich trouble mit meinem Rechner.

Ich sag nur "Netzteil". Wenn das am Spinnen ist, dauert es mit der Fehlersuche und zugleich kann das dafür sorgen das man die Installation eines Betriebssystems übt.

Gerd


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BeitragVerfasst: 07.07.2004 22:47:20 
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@Oli: Ich habe hier deinen Vortrag über die ZUSI-Projektverwaltung unter Verwendung von CVS schmerzlich vermisst (will das für die KBS650 mal testen :]), ewig gesucht und nicht gefunden, aber auf deiner HP ist er sorgfältig abgelegt!

Da ich nicht annehme, dass du das Konvolut der Allgemeinheit vorenthalten willst ;), poste ich der Einfachheit halber selbst mal den Link für den Fall, dass noch jemand sich daran versuchen will:

http://zusi.aixnetwork.de/fileadmin/zus ... usicvs.pdf

P.S. Übrigens, dein Vortrag in Braunschweig war dir wirklich gut gelungen :tup

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Meilleures salutations de Frank


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BeitragVerfasst: 08.07.2004 07:40:13 
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@Frank:

Ich hatte es hier nicht mehr gross angekündigt, weil

a) Der Vortrag schon in BS an Marcel für die CD gegangen ist
b) Ich mir sicher war, das sogar irgendwo geschrieben zu haben, das der
bei mir zu haben ist ebenso wie die 3DC-Tutorials.

Gruss, Oli

PS: Danke für die "Blumen" :)

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Oliver Lamm
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BeitragVerfasst: 28.03.2005 17:41:52 
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Nachdem es hier schon über die Gleisplanfolien ging, will ich das hier einfach mal wieder aufwärmen, ich habe nämlich ein kleines Problem...

In besagter Datei finden sich Formeln zur Berechnung der Radien von Bogenweichen, nur ist an der Formel für den Stammgleisradius einer IBW etwas faul, das "R1" unter dem Bruchstrich stimmt nämlich nicht. Nun ist mein Problem: Wie heißt es korrekt? Einfach durch R2 ersetzen ist nicht, da kommen negative (komische) Radien raus... :O

Würde mich über eine korrigierte Formel freuen, bastle mir dazu gerade ein Programm und das sollte nach Möglichkeit schon funktionieren...

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BeitragVerfasst: 28.03.2005 17:58:54 
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Hmhm, das Problem hatte ich (ja, ich, der eigentlich gar nix so richtig mit Streckenbau bisher zu tun hatte) doch schonmal jemanden erklärt. Kommt man da nich drauf wenn man ne andere Formel entsprechend auflöst? *öhm*
Muss ich doch nochmal nachgucken...

Bye
Max Senft

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BeitragVerfasst: 28.03.2005 18:04:33 
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Warum nur wusste ich, dass Du antworten würdest... ;)

Dieser jemand war ich, nur ist das schon was her und ich find die *richtige* nicht mehr.

PS: Grad über ICQ bereden wir das ganze ja schon, hat sich somit erledigt. Wär trotzdem toll, wenn "jemand" die Folie bei Gelegenheit anpassen würde!

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BeitragVerfasst: 28.03.2005 20:04:26 
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R1 sollte durch R2 ersetzt werden. Da ist wohl ein Schreibfehler drinne.

Warum Du Sebastian negative Radien rausbekommst weiß ich auch nicht. Ich habe eben auf die schnelle eine Weiche nachgerechnet und es kam ein ganz normales Ergebnis raus.

Gerd

Werde dafür Sorgen das die entsprechende Folie nachgearbeitet wird.


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BeitragVerfasst: 28.03.2005 20:07:13 
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Ich glaube, es lag daran, dass ich einfach einen falschen Wert verwendet habe.
Gehe ich recht in der Annahme, dass bei besagter Formel der Wert für den Zweiggleisradius größer als der Radius der Grundform sein muss?

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BeitragVerfasst: 28.03.2005 20:24:00 
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SebastianSperling hat geschrieben:
Gehe ich recht in der Annahme, dass bei besagter Formel der Wert für den Zweiggleisradius größer als der Radius der Grundform sein muss?


Nö!

Wie soll das auch gehen?

IBW- Zweiggleisradius wird kleiner
ABW- Zweiggleisradius wird größer

Aber ich glaube Du bringst die Beiden Formeln durcheinander.

Die besagte (rechte) Formel errechnet den Radius des ehemals geraden Stranges auf Basis der Grundweiche und des gewünschten neuen Abzweigradiusses.

Die andere berechnet den neuen Abzweigradius aufgrund des gewünschten Radius des ehem. Geraden Starnges und der Weichen Grundform.

Gerd


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BeitragVerfasst: 29.03.2005 09:16:43 
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Ich habe das Thema eben erst gefunden. Deshalb erst jetzt mein Kommentar:

Das Stammgleis ist immer das Gleis mit dem größerem Radius, unabhängig, ob es in das "Nebengleis", Überholgleis, oder eben in das Gleis mit der geringeren Anzahl von Zügen führt. Somit kann unter dem Bruchstrich immer nur ein positiver Wert herauskommen. Und auf dem Bruchstrich geht es ja nur darum, die Tangentenlänge im Quadrat abzuziehen oder dazu zu addieren. Der Wert auf dem Bruchstrich ist schon automatisch sehr groß, weil dort immer zwei Radien multipliziert werden.

Ist mir aber auch schon mehrfach passiert, dass irgentein Quatsch heraus kam. Mit der Überprüfung, wie oben beschrieben, und ggfs. korrigierten Werten sollte es dann aber klappen.

Stephan


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BeitragVerfasst: 29.03.2005 09:19:51 
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Gut, dann hab auch ich es verstanden, vielen Dank für die schnelle Hilfe!

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BeitragVerfasst: 29.03.2005 16:43:07 
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Zitat:
Das Stammgleis ist immer das Gleis mit dem größerem Radius, unabhängig, ob es in das "Nebengleis", Überholgleis, oder eben in das Gleis mit der geringeren Anzahl von Zügen führt.
d.h. wen ich eine 190er Linksweiche nehme und gerade einbaue, dann wäre der rechte Strang das Stammgleis.
Wenn ich dieselbe Weiche auf einen Rechtsbogen von 200m biege, dann wäre das linke Gleis das Stammgleis? (mmmh, alles Definitionsfrage, aber ich hätte es anders definiert...)

Carsten


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BeitragVerfasst: 29.03.2005 17:26:43 
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Wenn ich es einigermaßen durchblickt habe, ist doch trotzdem noch das mit R=200m das Stammgleis, oder nicht? Du biegst das ganze halt als eine ABW mit einem Stammgleisradius von 200 Metern, das Zweiggleis wird ja per Formel ausgerechnet.

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BeitragVerfasst: 29.03.2005 17:26:48 
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@ Carsten: Frage um Gottes Willen nicht nach der symmetrischen 215er Weiche... :mua

Michael


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BeitragVerfasst: 29.03.2005 17:35:10 
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@Carsten, es wär wohl eher so dass du die 190er Linksweiche auf 3811 Meter Radius biegst und so einen 200 Zweigradius hinbekommst.

Gruß aus Göttingen

Elmar


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BeitragVerfasst: 29.03.2005 20:17:33 
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Michael_Poschmann hat geschrieben:
@ Carsten: Frage um Gottes Willen nicht nach der symmetrischen 215er Weiche... :mua

Michael


Wirklich Michael, das ist eine sehr gute Frage. :rolleyes:

Gerd


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BeitragVerfasst: 30.03.2005 08:57:18 
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Es geht darum, ob ich aus einer Rechts- oder aus einer Linksweiche meine ABW oder IBW biege. Wenn ich eine Linksweiche als EW auf 200 m im Stammgleis biege, habe ich eigentlich eine Rechtsweiche von 190 m auf 200 m aufgebogen. Somit wäre das Stammgleis weiterhin das Stammgleis. Es geht nicht allein ums Biegen, sondern auch um die Ausgangsweiche, die für das Biegen genommen wird. Und dann ergibt sich z. B. die Frage von Carsten nicht mehr, die zur Verdeutlichung der Problematik auch etwas überzogen dargestellt wurde, nicht wahr?

Stephan


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BeitragVerfasst: 30.03.2005 09:35:13 
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Carsten Hölscher hat geschrieben:
mmmh, alles Definitionsfrage, aber ich hätte es anders definiert...

Hallo Carsten,

nicht nur Du. Bei Fiedler, "Grundlagen der Bahntechnik" (erschienen immerhin im Werner-Verlag), kann man nachlesen Das betrieblich wichtige Gleis heißt Stammgleis, das andere Zweiggleis. Wenig später heißt es dann So kann eine Weiche nach ihrem geometrischen Linienbild (Lage des Bogenmittelpunktes) scheinbar eine Rechtsweiche (oder Linksweiche) sein, während sie betrieblich und baulich eine Linksweiche (bzw. Rechtsweiche ist).

Also, ich persönlich ziehe Stephans Definition von "Stammgleis" vor; der zitierte Satz führt geradewegs zu der Konfusion, mit der wir hier grade kämpfen.

Stephan Gerke hat geschrieben:
Es geht nicht allein ums Biegen, sondern auch um die Ausgangsweiche, die für das Biegen genommen wird.

Hallo Stephan,

kann es irgendeinen Grund geben, eine grade Weiche (links) zu einer IBW (rechts) zu verbiegen? Als Laie wäre ich geneigt, genau die Weiche als Grundform zu nehmem, die ich am wenigsten verformen muß.

M.f.G. Christian


Zuletzt geändert von Christian Gründler am 30.03.2005 09:36:32, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.03.2005 10:22:56 
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Hallo, Christian,

deshalb hatt ich geschrieben, dass Carstens Beispiel überzogen war, um den Sachverhalt zu verdeutlichen. Eine Rechtsweiche wird eben nur bis zur Symmetrischen ABW aufgebogen. Wenn man dann den Scheitel überschreitet müsste, biegt man stattdessen eine Linksweiche auf. Beide haben dann als Grenzwert die symmetrische ABW.

MfG

Stephan


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BeitragVerfasst: 30.03.2005 10:35:12 
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Die präzisen Mathematiker definieren immer Gültigkeitsbereiche. Als Ingenieur neigt man im Alltag manchmal ein wenig zur "Schlamperei", nach dem Motto "sieht man doch". Stephans explizite und klare Einschränkung der Biegerei bis zum Grenzwert der symmetrsichen ABW setzt der Willkür eine letztlich sehr naheliegende logische Grenze.

_________________
Gruß, Roland


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