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 Betreff des Beitrags: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 25.03.2009 18:09:12 
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In den letzten Jahren hat sich für mich abgezeichnet, daß man für die Darstellung der Zusi-Möglichkeiten gegenüber der Eisenbahnerschaft ein richtiges Fahrpult braucht. Nur die Demonstration der prinzipiellen Machbarkeit reicht bei vielen nicht, man muß es wirklich anfassen und damit "spielen" können. Anforderungen also: Möglichst realistisch, handlich/transportabel, robust genug für mögliche Messe-Einsätze, Bedieneinrichtungen wie bei modernen Fahrzeugen.

Der kostenmäßig kritische Punkt sind Fahrschalter und Bremse. Ich habe lange nach einer Alternative zu den teuren Originalen gesucht (Selbstbau, Anfertigung in Metallbetrieb usw.) bin dann aber zu dem Schluß gekommen, daß die mögliche Ersparnis am Ende nicht so groß ist, daß sie den Aufwand und die mit einer Eigenkonstruktion verbundenen funktionalen Risiken rechtfertigen. Habe also in den sauren Apfel gebissen und bei Schaltbau und Knorr die Originale gekauft. Wenn man sich die Konstruktion dann mal im Detail anschaut, muß man auch zugeben, daß man das nicht ohne weiteres selbst so gut hinbekommen würde. Die Anschaffungskosten werden am Ende hoffentlich durch ewige Haltbarkeit wieder ausgeglichen...

Nachdem die Weihnachtsferien genutzt wurden, um die Basis herzustellen, folgen jetzt noch die Restarbeiten, denn erster Einsatz soll auf der Intermodellbau sein, s. eigener Thread.

Es ist nicht der ganz exakte Nachbau genau eines Vorbildmodells, sondern quasi ein allgemeingültiger Einheitsführerstand. Hier mal der Stand der Dinge.

Bild

Die Konstruktion ist aus Holz und baut so flach wie gerade möglich, damit man das Gerät gut auf einen Tisch stellen kann. Etwas Gehirnschmalz war nötig, damit alles von unten montier- und demontierbar ist und ohne Schrauben in der Deckplatte auskommt, was doch etwas die Optik stören würden. So sieht's von unten aus:

Bild

Ansteuerung wird über Joywarrior erfolgen.

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 25.03.2009 18:45:22 
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Das kann ich nur mit genau einem Wort kommentieren: "Fett". Mehr fällt mir nicht ein. Man darf gespannt sein, ob sich die Investition in Schaltbau-Kram gelohnt haben wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 25.03.2009 22:47:08 
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sehr schön anzusehen ! Dürfen wir darauf hoffen dich mit dem Teil auch in Koblenz begrüßen zu dürfen ? :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 26.03.2009 00:21:35 
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Ob ich da dabei bin, kann ich noch nicht sagen. Und im Zug bekäme man das wohl auch nicht so gut mit...

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 26.03.2009 00:33:09 
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Carsten Hölscher hat geschrieben:
Und im Zug bekäme man das wohl auch nicht so gut mit.

Es wurde schon ein 111-Fahrpult im Zug transportiert. :rolleyes:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 26.03.2009 10:45:21 
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Unter bösen Blicken und Androhung von Rausschmiß, ja.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 26.03.2009 10:58:04 
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Andreas Karg hat geschrieben:
Unter bösen Blicken und Androhung von Rausschmiß, ja.

Naja der mit den bösen Blicken war doch eh der falsche Zug :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 12:55:15 
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Hallo

Mich würde mal interressieren wieviel der ganze Kram gekostet hat. :mua Was ist denn von Schaltbau und was von Knorr? Wird es auch ein MFA bzw MMI etc. geben? Wenn ja woher?

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Gruß,
Kai

SUCHE: IBIS-Gerät und Schaltbau-Schalter/Taster.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 13:28:29 
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denke mal von Schaltbau kommt der Fahrschalter und
von Knorr kommt die Kraftbrühe, die man zu sich nehmen muss wenn die Rechnung kommt :hat2
ne mal im Ernst: Knorr-Bremse ?!

Das wird ein schönes Teil :applaus hoffentlich krieg ich das mal irgendwo zu sehen ( Koblenz ??? ).
Wäre es möglich mit den beiden Baugruppen mal eine Fotosession zu machen ? Ich könnte mir
vorstellen, dass das auch andere (angehende) Pultbauer interessiert und inspirieren könnte.

Bernd

_________________
Grüsse von Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 14:18:08 
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Die diversen Kippschalter und AFB/Fahrschalter sind von Schaltbau, FbV inkl. Bremssteller von Knorr. In Summe liegt man so bei etwa 10 kEUR. Ausschuß, Sonderangebote, Restposten usw. gibt es da aber nicht, also nicht daß da jetzt alle die Hersteller nerven ;)
Gebaut wird wohl erst bei Bestellung mit entsprechender Lieferzeit (hat mehrere Monate gedauert). Bei Knorr kann man direkt kaufen, Schaltbau geht nur über Vertriebspartner. Beim FbV war man so freundlich, mir nur die Bedieneinheit zu verkaufen ohne die ganze Elektrik, Pneumatik, die da sonst noch dranhängt und für mich sowieso nicht gebraucht wird.
Im FbV sitzen zwei Potis je Hebel, das läßt sich also sehr elegant direkt mit Joywarrior auslesen. Fahrschalter/AFB hat je einen Inkrementalgeber mit einer Elektronik dahinter, die das Signale in eine analoge Spannung umwandelt. Auch das läßt sich mit Joywarrior verarbeiten, man braucht nur ca. 20 V= (geglättet) als Versorgungsspannung.
Zusätzlich gibt's noch diverse Nocken-Schalter, die Sifa, Nullstellung usw. abfragen. Weiß nicht, ob ich die für Zusi überhaupt alle brauche - vielleicht wäre das was für eine automatische Kalibrierung.

Welche Detailfotos werden denn gewünscht?

Irgendwo gibt's einen Thread über 10,4"-Touchscreens, davon habe ich mir 2 Stück zugelegt für MFA und Ebula/Diagnose usw.

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 14:21:08 
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Zitat:
10 kEUR


?(

Interessant klingt das ganze ... nur ich befürchte - sofern ich ein solches Pult daheim nur erwähnen sollte - demnächst in andere Räumlichkeiten ausquartiert zu werden

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Zuletzt geändert von Rene Stahlhofen am 28.03.2009 14:24:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 14:24:27 
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Er meinte glaube ich 10 000 Euro (k = 1000)


Zuletzt geändert von Andreas Miniberger am 28.03.2009 14:24:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 14:32:06 
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hm hätte ich mit 10tEUR gekürzt ...

Wäre ne straffe Summe ... da ich diese Summe x3 in einen VW investiert habe ist das Budget in der Größenordnung erschöpft

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 14:47:32 
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Ich habe auch geschluckt. Dann mal ein Angebot von einer Stahlfirma geholt (Teile selbst anfertigen) und das wäre auch alles fett 4-stellig geworden bei sehr viel zusätzlichem Aufwand und Risiko. Als Privatmensch hätte ich mir bestimmt was gebastelt, was dann auch nicht unbedingt messetauglich sein muß.
Dank Gewerbeanmeldung brauche ich ja die Mwst nicht zu zahlen und kann das Ganze noch steuerlich absetzen, da kostet es dann effektiv am Ende nur noch die maximal Hälfte.

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 15:47:47 
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Aktuelle Projekte: Modellbahn Digitalisieren, mal in Zusi 3 vor der Rente die Demostrecke bauen...
Bleibt nur noch die Frage wie die Versendet wurden, so in Eichenholzschatulle, Polliert und mit Samt ausgeschlagen und jeden Schalter einzel? Ich meine bei dem Preis (Was für manschen mehr als ein Jahresgehalt ist :dead ) kann man das doch erwarten. :hat2

mfg

Ralf

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Modellbahnarchäologie ist, wenn man versucht seine seit 1974 gesammelte 1:87 Sammlung zu Organisieren und Digitalisieren... :rolleyes:
Mein Kernkompetenz: "....bedenkenträger"... ;)


Zuletzt geändert von F(R)S-Bauer am 28.03.2009 15:48:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 15:54:37 
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Die Kippschalter je fünf (5 = Mindestbestellmenge) in Pappkarton, die großen Dinger in einem mit Füllmaterial ausgeschlagenen Pappkarton. Lustig war der Paketdienst mit dem Fbv ("Ich habe hier, mh, ne -pause + Blick auf den Absender + große Augen- Bremse -pause- für Sie????")

Carsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrpult Drehstrom-Elok
BeitragVerfasst: 28.03.2009 16:09:59 
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Zitat:
Ich habe auch geschluckt. Dann mal ein Angebot von einer Stahlfirma geholt (Teile selbst anfertigen) und das wäre auch alles fett 4-stellig geworden bei sehr viel zusätzlichem Aufwand und Risiko.


Ich stelle mir gerade die Frage, wie hier daheim das Gesicht ausfällt ... wenn so nen Teil ins Arbeitszimmer kommt 8o Da muss ich direkt sagen, dass Risiko des Gästezimmers ist mir zu groß ;P

Aber ansonsten echt schickes Teil ..!

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BeitragVerfasst: 28.03.2009 16:10:32 
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Preise im gewerblichen Bereich liegen nun einmal ganz anders als im Endverbrauchersegment, bei Hartware genau wie bei informationstechnischer Weichware. Ist teils auch eine Frage der Stückzahl.

(Die Abkürzung k = kilo ist unter technisch Vorbelasteten sch(m)erzhaft auch für Finanzen durchaus gebräuchlich.)

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Gruß, Roland


Strecken- und Landschaftsbau mit digitalen Karten


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BeitragVerfasst: 28.03.2009 16:35:55 
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Wohnort: Blieskastel, Saarland, Deutschland
Aktuelle Projekte: Dies und das
Roland Ziegler hat geschrieben:
Preise im gewerblichen Bereich liegen nun einmal ganz anders als im Endverbrauchersegment, bei Hartware genau wie bei informationstechnischer Weichware. Ist teils auch eine Frage der Stückzahl.

Und ganz klar auch eine Qualitätssache! Da wird Ottonormalverbrauchern eher mal mindere Qualität zu einem günstigeren Preis geliefert. Die Industriehardware hält dafür aber anstelle von 5 Jahren 20 Jahre.

Grüße
Max, der schon gespannt ist, das "Geschoss" in Aktion zu erleben. ;)

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Administrator, Programmierer, Ansprechpartner bei Problemen mit dem Board


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BeitragVerfasst: 28.03.2009 16:52:38 
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Aktuelle Projekte: Modellbahn Digitalisieren, mal in Zusi 3 vor der Rente die Demostrecke bauen...
Max Senft hat geschrieben:
....
Die Industriehardware hält dafür aber anstelle von 5 Jahren 20 Jahre.

Grüße
Max, der schon gespannt ist, das "Geschoss" in Aktion zu erleben. ;)


Na ja zumindesten für den EDV Bereich unterhalb von Uni-RZs oder Großrechnern gilt das aber wohl nicht, jedenfalls ist die Ausfallrate von HP, FuSi, Sun / Sparc oder Dell Servern im RZ genau so hoch oder niedrig wie bei NoName Hardware von Maxdata, Bechtel oder dem Internetversand. Allein die Gewährleistung ist besser wenn mal was ist. Und nach 6~8 Jahren sind die Teile am Ende, die Abkündigung der Ersatzteile und der Verträge erfolgt oft.

Und letzendlich ist es ja bei der Elektronik der modernen Loks auch nicht viel besser, siehe Ersatzteilversorgung BR181 Vorserie oder BR120, wo man an eine Reelektronisierung denkt.

mfg

Ralf


ps: Wobei...die neuen Switche für unser Firmennetzwerk liegen auch bei ~16K€, der Listenpreis ist das Doppelte. Aber auch ein anders Kaliber als Mediamarkt...

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Zuletzt geändert von F(R)S-Bauer am 28.03.2009 18:29:10, insgesamt 1-mal geändert.

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