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BeitragVerfasst: 27.12.2007 17:25:37 
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Ich hab die Nikon D40. Sie hat zwar auch nur ein Einstellrad, es kann aber sehr einfach zwischen Blende und Zeit gewechselt werden. Für Bahnfotografie eignet sich ein 18-55mm Objektiv meines Erachtens nur bedingt, mein 55-200mm konnte ich aber noch nicht ausprobieren.

Ich hatte auch erst die Eos 400D im Auge, allerdings hat mich dann doch der Preis (trotz gutem Einkommes) abgeschreckt.

Mit der Nikon bin ich sehr zufrieden, kann ich trotz der 6,1 MPixel empfehlen!

Edit: Tippfehler


Zuletzt geändert von Konstantin E. am 27.12.2007 17:26:46, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 27.12.2007 17:48:11 
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Hast du das 55-200mm, 4-5.6 von Sigma? Dieses Objektiv ist mein Allzwecktele und eignet sich ausgezeichnet für Bahnfotos. Ein 18-50mm ist aber durchaus wichtig. Gerade wenn du auf engeren Raum (z.B. Bahnhofs- oder BW Fest) agieren musst, ist ein Weitwinkel unumgänglich. Ich habe fast ein Jahr lang nur mit dem 18-50mm fotografiert. Aber wie du ganz richtig bemerkt hast, ist ein Tele für Bahnbilder gut geignet.

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BeitragVerfasst: 27.12.2007 18:00:20 
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Nein, das Nikkor-Original. Klar dass man auf engerem Raum ein Weitwinkel besser gebrauchen kann, aber Bahnhofsfeste sind ja nicht so oft und desshalb nur bedingt.
Braucht die D70 auch die Objektive mit dem AF-Motor?


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BeitragVerfasst: 27.12.2007 18:10:23 
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Nein. Sie funktioniert auch mit Objektiven ohne Motor. Unterscheiden sich die Objektive mit Motor im Preis eigentlich sehr von denen ohne?

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BeitragVerfasst: 27.12.2007 20:18:03 
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Keine Ahnung, da ich diesen Motor umbedingt brauche hab ich danach gar nicht geschaut. Dieses liegt bei 220€ rum (wer im I-Net sucht krigt es auch noch günstiger.


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BeitragVerfasst: 27.12.2007 21:31:45 
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Meines ohne Motor kam auch so um die 200 Euro. Den genauen Preis müsste ich mal erfragen. Das ganze erinnert mich dran, dass ich noch die Sigma 3 Jahres Garantie registrieren muss. Bietet Nikon so etwas für die Objektive auch an?

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BeitragVerfasst: 28.12.2007 00:13:48 
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Nochmal zum Akku-Fraß der 400D zurück: ich sehe keinen Grund zur Panik, denn eine Live-View-Funktion wie die 40D scheint die 400er nicht zu haben. Andi schießt mit seiner 350er mit einem Akku bis zu 900 Bilder. Die Werte erreiche ich nicht ganz, aber man muß den Auslöser schon einen Tag auf Dauerfeuer stellen, um solche Auslösungen zu erreichen. Das höchste, was ich mal an einem Tag geschossen habe, waren 1100 Auslösungen (nicht gleich Bilder, weil einsatzbedingt viel Schrott dabei). Da war ich aber auch 10 Stunden fast ununterbrochen im Einsatz. Mein Problem waren auch weniger schwächelnde Akkus, als ständig volle CF-Karten, weil ich keine Würfel-JPEG haben wollte.

Um den Akku zu schonen, kann man die Rückschauzeit zurückstellen und die Zeit, wann sich die Kamera in den Standby verabschieden soll. Die neueren Canon sind auch nicht solche Schlafmützen wie die 300er oder die 10D. Lieber verzichtet man bei Aufnahmen mit Raumtiefe auch mal auf den internen Blitz, stellt lieber die ISO-Schraube höher und bekommt so eine ausgewogenere Beleuchtung zwischen Motiv-Vordergrund und Hintergrund, statt den Vordergrund zu verblitzen und zwei Meter dahinter alles dunkel zu haben. Canon punktet beim Rauschverhalten, bis ISO 800 ist sie völlig unbedenklich, wenn ich nicht die berühmten Hochzeits- oder Hochglanzaufnahmen haben will. Aber sowas wird dann auch im Studio mit Blitzanlage und ohne EOS 400D gemacht.

Selbst wenn der Akku schlapp macht, hat man meist einen zweiten in Reserve, oder den zu den kleinen Canons äußerst praktischen Akku-Handgriff, der auch dafür sorgt, daß dieses 350er-Mickymaus-Gehäuse (SCNR) halbwegs vernünftig in der Hand liegt. Tröstet Euch: die 20/30D ist in der Haptik auch nicht soooo viel besser, weil bei dem Kasten der kleine Finger nie weiß, wo er hin soll. Mit dem Akku-Handgriff hat man nicht nur höhere Stromreserven und die Möglichkeit, normale AA-Batterien/Akkus einzusetzen (statt der teuren herstellerspezifischen), man hat einen praktischen Hochformatauslöser und eine sonst mit immobiliensteuerpflichtigen 500er-Stabblitz und schwerer L-Tüte bepackte Kamera liegt viel ausgewogener in der Hand. Problem: das ganze Gerümpel paßt in keine Revolvertasche mehr und man kann per DB Schenker oder Lufthansa Cargo in den Urlaub reisen.... :whatever

nochmal 2 senf :gap

Patrick

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BeitragVerfasst: 28.12.2007 00:48:31 
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Patrick Seidler hat geschrieben:
Die neueren Canon sind auch nicht solche Schlafmützen wie die 300er oder die 10D.

Laut Hersteller ist die 350D innerhalb einer Zehntelsekunde betriebsbereit. Hab es nicht nachgemessen, aber ich merk es meistens gar nicht mehr, wenn das Ding aus war.

Eine einzige Sache stört mich an der 350D jedoch:
Wenn man den Selbstauslöser benutzt, fokussiert die Kamera erst und startet dann die Uhr. Kommt man in die seltene Verlegenheit, ohne Fernauslöser ein Selbstportrait schießen zu wollen, kommt man um viel Herumgespiele mit dem manuellen Fokus und etwas Glück nicht herum. :D Hab ich alles schon hinter mir. Mein letztes Selbstbildnis hab ich dann in meinen völlig verdreckten Badezimmerspiegel hinein gemacht. Künstlerische Freiheit und so. ^_^ Aber wenigstens nicht so ein Gepfriemel wie vorher.

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BeitragVerfasst: 28.12.2007 01:36:53 
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Andreas Karg hat geschrieben:
Laut Hersteller ist die 350D innerhalb einer Zehntelsekunde betriebsbereit. Hab es nicht nachgemessen, aber ich merk es meistens gar nicht mehr, wenn das Ding aus war.


Stimmt... Von der 10D weiß ich, daß sie 3 Sekunden brauchte, bis sie endlich ausgeschlafen hat und den Autofocus fand ich auch ziemlich.... :dösen


Zitat:
Wenn man den Selbstauslöser benutzt, fokussiert die Kamera erst und startet dann die Uhr.


Nicht nur das! :bpl Man sollte auch nicht vergessen, ihn wieder zurückzustellen, wie es meine lieben Kollegen gern tun. Da ich ständig zwischen Canon und Nikon wechsle und in völlig verschiedenen Welten denken muß, passiert es mir bei der Canon immer gern, daß ich daaaaaas ultimative Motiv entdecke, gern einmalig, unwiederholbar und bewegt, ich die Kamera aus der Tasche reiße, dank schnellem Aufwachen in 0,2 Sekunden betriebsbereit habe, den Auslöser antippe, der Autofokus mal nicht dieses Spielchen macht "nehme ich das linke Feld oben oder das ganz rechts? Oder doch lieber das in der Mitte? Ich kann ja noch das linke dazu nehmen". Das Canon AF-Modul muß von einer Frau programmiert worden sein - ungefähr so wie: "Schatz, soll ich die schwarzen Schuhe kaufen oder lieber ....") Nein, sie fokussiert ausnahmsweise mal zielgerichtet, ich denke, whow - was für ein Motiv, drücke den Auslöser runter und dann macht es "piep! piep! piep! piep! piep! piep! piep! klack!"

Auch wenn man Selbstauslöser-Serien mit der Nikon macht (z.B. bei Langzeitbelichtungen mit Stativ, weil kein Fernauslöser vorhanden) und das ewige Zurückstellen nervt, es hat einen guten Grund - s.o. ... :]

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BeitragVerfasst: 28.12.2007 07:35:19 
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Patrick Seidler hat geschrieben:
Nein, sie fokussiert ausnahmsweise mal zielgerichtet, ich denke, whow - was für ein Motiv, drücke den Auslöser runter und dann macht es "piep! piep! piep! piep! piep! piep! piep! klack!"


Seelenverwandte :)

Allerdings hab ich die Minolta Dynax 7D, da ist das auch so mit dem Selbstauslöser ...

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mfg Kilian :confused:


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BeitragVerfasst: 28.12.2007 11:21:06 
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Patrick Seidler hat geschrieben:
Stimmt... Von der 10D weiß ich, daß sie 3 Sekunden brauchte, bis sie endlich ausgeschlafen hat und den Autofocus fand ich auch ziemlich.... :dösen


Jau, die drei Sekunden nerven etwas, das stimmt. Aber über den Autofocus kann ich mich eigentlich nicht beklagen...


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BeitragVerfasst: 28.12.2007 11:51:18 
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Meine EOS100 hat in Italien im Herbst leider ihren Geist aufgegeben. So etwas ist man von Canon nicht gewohnt, nicht nach nur 12 1/2 Jahre mitunter auch härteren Einsatzes. Jetzt warte ich darauf, dass aus dem Lagerbestand in Japan noch was rübergeschippert kommt, das weiterhin richtigen Film verarbeiten kann.

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BeitragVerfasst: 28.12.2007 22:09:59 
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Jens Strumberg hat geschrieben:
Aber über den Autofocus kann ich mich eigentlich nicht beklagen...


Konnte ich bis zu dem Zeitpunkt, als ich die noch lahmere D30 (nicht 30D, sondern die Vor-Vorgängerin der 10D) mal ausgeliehen habe, auch nicht. :D Die 10D ist recht schnell im Anpeilen und Scharfstellen (was maßgeblich auch von der Qualität der Optiken und natürlich auch der AF-Motoren abhängt), aber irgendwie zuckelte der AF mir immer noch oft genug unentschlossen und nervös durch die Gegend, was er bei der 20D auch gern macht. Gegenüber den Vorgängermodellen von Canon war es bei der 10D natürlich ein Fortschritt, besonders die Projektion der Meßfelder in die Mattscheibe, aber als ich mit der Nikon D100 vergleichen konnte (zeitgleiches Modell zur EOS D60), war die 1. nach dem Einschalten sofort da und fokussierte auch zielgerichteter (hat zwar nur 5 AF-Felder und andere Einstellmodi) aber irgendwie ist mir seitdem der Nikon-AF sympathischer, vor allem der Betriebsartenschalter, den bei Canon nur die analoge EOS 30/33 (erstere mit Eye-Control) hat. Warum die das Eye-Control nicht in die anderen Kameras übernommen haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen, da es - präzise Voreinstellung vorausgesetzt - bei mir mit 80-90% Trefferquote funktionierte.

Roland Ziegler hat geschrieben:
So etwas ist man von Canon nicht gewohnt, nicht nach nur 12 1/2 Jahre mitunter auch härteren Einsatzes


:looking: Nur 12 1/2 Jahre? :respekt Das mitgelieferte Kit-Objektiv zur meiner 2003 gekauften analogen EOS 300 erreichte ungefähr das gleiche Alter, nur ohne die 12 vorweg, also kein halbes Jahr. Einmal leicht an der Tischkante angedotzt, war es nur noch ein 50-80mm. Meine inzwischen 25 Jahre alte AE-1 mit 50mm 1,8 mußte viel mehr leiden, war am Meer, im Schnee und flog weiß ich nicht wo überall runter und macht heute noch Bilder wie am ersten Tag. Canon hat, seitdem die den Massenmarkt für sich entdeckt haben (wie alle anderen Serienhersteller), sehr an Qualität eingebüßt - ich weiß nicht, ob das schon mit der T- oder erst mit der EOS-Reihe kam. War denn die EOS 100 die Kamera, die per Barcode-Leser Benutzerfunktionen einstellen konnte? Eine geniale Idee eigentlich, aber wie "Eye-Control" leider nur auf ein Modell beschränkt. :(

Patrick

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BeitragVerfasst: 04.01.2008 19:12:29 
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Darf ich mal als fotografischer Quasi-Jungspund fragen, was es mit dieser "Eye-Control"-Funktion auf sich hat? Ich kenne nur von älteren Spiegelreflexen dieses lustige Prismensystem zum Fokussieren per Hand. Ist wahrscheinlich was völlig anderes, oder?

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BeitragVerfasst: 04.01.2008 19:41:51 
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Sagt mir nichts, aber ich gehe auch mal davon aus, dass es sich dabei um das Schnittbild handelt. Klingt nur nicht so "hipp".


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BeitragVerfasst: 04.01.2008 22:21:54 
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Die "Eye Control" bei Canon fokussiert dort, wo man hinschaut. Ich hab eine solche Kamera nie gehabt (die EOS100 hatte es noch nicht), aber die Leute, die so etwas besaßen, waren recht angetan von der Funktion. Wird aber vielleicht zu aufwändig gewesen sein, um sie im jetzt dominierenden Massenmarkt preislich noch unterbringen zu können.

Die EOS100 hatte so einen Barcode-Anschluss. Habe ich aber für Spielerei gehalten und mir nicht das notwendige Zubehör besorgt.

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Gruß, Roland


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BeitragVerfasst: 04.01.2008 23:03:30 
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Ich war - wie gesagt - vom Eye-Control der analogen EOS 30 (immerhin semiprofessionelles Segment, da darfs auch etwas teurer sein) auch recht angetan, weil mich dieser Zufallstreffer-Autofocus von den anderen Canons nie so richtig begeistern konnte. Meine Beobachtung war auch: je mehr Meßfelder, desto mehr Geflimmer und Objektivgezuckel. Die 30D mit 9 Feldern fand ich bald schlimmer als die D30 mit nur drei Feldern. Die optionale Auswahl per Hand fand ich ziemlich krampfig. Die Nikons messen halt einmal und weigern sich beharrlich, die Felder bei erneutem Antippen des Auslösers zu wechseln. Dann hat man eben Pech :D

Zur EOS 100: ich fand das zumindest eine nette Idee, denn Benutzerfunktionen ohne vorhandenes Display einzustellen, kann auch ziemlich anstrengend sein. (Es kommt natürlich auf die Anzahl der Einstellmöglichkeiten an; die drei Funktionen der analogen EOS 300 stelle ich auch per Rad ein)

Gruß,
Patrick [/i]

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BeitragVerfasst: 08.01.2008 13:08:55 
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Aus dem Sichtungsfaden...:

KlausMüller hat geschrieben:
Die ist doch recht kompakt, meine Knipse wiegt fast ein Kilo (ohne Objektiv).

Das hängt vom Sinne des Betrachters ab ;) ; vielleicht sollte ich "ultrakompakte Kamera" schreiben. Ich suche was flinkes, aber kleines und feines, so wie z.B. die Casio Exilim EX-V7 oder Sony Cybershot DSC10.

Hat jemand Erfahrungen mit einer dieser oder vergleichbarer Modelle?

In jedem Falle sollte die Kamera ein innen liegendes, optisches Zoom haben.

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Meilleures salutations de Frank


Zuletzt geändert von Frank Wenzel am 08.01.2008 13:12:47, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.01.2008 23:26:44 
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Was verstehst Du unter kompakt?

Ich schiess mit einer Canon Power Shot A720 is durch die Gegend. Die kann und hat alles, was ich wollte.

tschü
Sylfffff

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Die Signatur ist kostenlos. Den einen Euro hätte ich trotzdem gern :P


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Sylfffff hat geschrieben:
Was verstehst Du unter kompakt? ...


Na das da:

Frank Wenzel hat geschrieben:
... Das hängt vom Sinne des Betrachters ab ;) ; vielleicht sollte ich "ultrakompakte Kamera" schreiben. Ich suche was flinkes, aber kleines und feines, so wie z.B. die Casio Exilim EX-V7 oder Sony Cybershot DSC10. ....

...In jedem Falle sollte die Kamera ein innen liegendes, optisches Zoom haben.


Ist das nicht eindeutig genug :ausheck ?

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