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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 10.02.2018 04:44:13 
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Man muss auch den kleinen Arbeiter sehen, der arbeitet nämlich gar nicht gerne, wenn es draußen frostet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 10.02.2018 14:00:48 
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Nach neoliberaler Lesart ist das nur ein Frage des Geldes, was man aber bei Abhängig beschäftigten strikt versucht zu blockieren.
Da gilt das dann auf einmal nicht mehr.

MfG

Ralf


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 21.04.2018 11:34:50 
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ich bin gerade im ICE 255, wir stehen seit 11 Uhr in Köln Hbf Gleis 6, es geht wegen Stellwerkproblemen nicht weiter. Schauen wir mal. Eben kam eine neue Durchsage: Abfahrt verzögert sich auf unbestimmte Zeit.

Gruss, Klaus

Edit; in Köln hbf fahren nur noch s-bahnen, alles andere steht . Bin jetzt in Deutz und schlage mich weiter nach Süden durch.


Zuletzt geändert von Klaus Zimmermann am 21.04.2018 12:14:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 21.04.2018 12:26:10 
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Klaus, das nennt sich Baustelle. In Richtung Düsseldorf geht es meines Wissens ab 19. Mai weiter. Ich hoffe, Du bist als erfahrender Bahnnutzer mit Essensrationen, Schlafsack und Zahnbürste unterwegs. ;)

Daumen drückend
Michael


Zuletzt geändert von Michael_Poschmann am 21.04.2018 12:29:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 21.04.2018 13:34:31 
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nö, aber was zu lesen habe ich dabei. Hab mich dummerweise überreden lassen eine Verbindung ab Deutz zu probieren, hat auch nicht geklappt. Ich sitze grad bei Kölsch und Currywurst immer noch in Köln, um 13.55 soll es weiter gehen, der Betrieb rollt wieder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 21.04.2018 15:29:29 
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Fahre über Aachen, hier sind Beachvolleyball und Grillen angesagt. ;)

Grüße
Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 21.04.2018 16:24:01 
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Gestern in Dortmund zur Intermodellbau gewesen,

in Mülheim/Ruhr (Hinfahrt) auf einmal die Durchsage "Sehr geehrte Fahrgäste, achten Sie bitte verstärkt auf Ihre Wertsachen und Ihr Gepäck, es sind dubiose Personen in den Zug gestiegen". Das wurde dann einige Halte lang wiederholt. Einige Zeit nach der 1. Ansage geisterte eine Person durch den Zug, gekleidet wie ein Kurdisch/Südländischer Mensch, offensichtlich keine Ton Deutsch Sprechend, und jedem einen Bettelbrief 10cm vor die Nase halten auch wenn er z.B. Zeitung gelesen hat, und leicht Aggressiv wenn man nichts Ausrückte.

DB Security, die im Dosto-Wagen gestanden hat und zugesehen hat, hat das nicht Interessiert, waren wohl dem Gespräch nach auf der Heimfahrt und im Feuerabend.

Ich bin sicher das sich bei alle Fahrgästen die Freude verstärkt hat, mit dem Zug zu fahren. Ich habe zur der ganzen Sache ein Recht zwiespältige Meinung...

MfG

Ralf


Zuletzt geändert von F(R)S-Bauer am 21.04.2018 21:41:36, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 21.04.2018 21:08:17 
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Erging mir schon ähnlich im ICE von Mannheim nach Saarbrücken. Der Herr sprach zwar Deutsch, wurde dann aber vom Schaffner nach mehreren Warnungen in Kaiserslautern "freundlich" rausgeworfen.
Ich persönlich hatte meinen Spaß dabei. Ob jeder die seit zwei Jahren vermehrt auftretenden Ereignisse beim Reisen so freudig aufnimmt, wage ich zu bezweifeln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 18:33:56 
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Guten Abend,

in Wuppertal scheint ein Stellwerk zu zicken. Der ICE 556 macht jetzt in Hagen Kopf und fährt via Ruhr und Düsseldorf nach Köln weiter. Wie gut er durch die Großbaustelle zwischen den beiden befreundeten rheinischen Großstädten passt, wird sich zeigen. Ich rechne mal optimistisch mit "nur" einer Stunde Plus am Zielort meiner Heimreise.

Die Disposition spricht tapfer davon, dass wir vor drei Minuten Düsseldorf erreicht haben müssten. Wird klappen - wenn wir eine "Zeitreise rückwärts" hinbekommen. Denn wir starten gerade in Hagen. Aber der BeBaZ traue ich aus Erfahrung alles zu. Na gut, fast alles. ;)

Grüße
Michael


Zuletzt geändert von Michael_Poschmann am 09.05.2018 18:42:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 19:24:02 
Eher ab Düsseldorf über Neuss um die Richtige Reihung zu haben. (So würde ich zumindest bei der Verspätung disponieren - da die FGRs eh fällig werden)

Edit: Beim 556 egal, der kann heute Nacht in KKO gedreht werden.


Zuletzt geändert von ex-Mitglied am 09.05.2018 19:27:04, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 19:33:16 
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Wir fahren nicht über Neuss: Die Trasse ist belegt durch den RE4, den ich gerne genommen hätte. Zeitgleich mit meinem ICE aus D'dorf ausgefahren... :ausheck :rolleyes:

Grüße
Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 20:02:19 
Michael irgendwie sieht das schon wieder verdächtig nach 25% Erstattung für dich aus ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 20:26:05 
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So isses. Die Anzeige auf Bahnsteig 7 in Köln zeigt übrigens seit (mindestens) Montag statisch (!) Abfahrten verspäteter Züge nach Aachen und Bonn an. Ist auf 7:44 Uhr eingefroren. Scheint aber niemanden groß zu interessieren. ..
Michael


Zuletzt geändert von Michael_Poschmann am 09.05.2018 23:15:14, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 20:35:08 
Michael_Poschmann hat geschrieben:
So isses. Die Anzeige auf Bahnsteig 7 in Köln zeigt übrigens seit (mindestens) Dienstag statisch (!) Abfahrten verspäteter Züge nach Aachen und Bonn an. Ist auf 7:44 Uhr eingefroren. Scheint aber niemanden groß zu interessieren. ..
Michael


Irgendwo ist es immer gerade 7:44 und Zeit für einen GinTonic :P

Oder wie war das damals auf unser Narrowboat-Tour*: "Kein Bier vor 10 für den Skipper" - Auch schon 15 Jahre her, schreit nach Wiederholung - mit unserem Nachwuchs ;)

Komm gut die letzten Meter nach AC :)


Zuletzt geändert von ex-Mitglied am 10.05.2018 18:29:53, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 09.05.2018 22:55:18 
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Michael_Poschmann hat geschrieben:
Guten Abend,

in Wuppertal scheint ein Stellwerk zu zicken. Der ICE 556 macht jetzt in Hagen Kopf und fährt via Ruhr und Düsseldorf nach Köln weiter.
In Wuppertal zickt in den letzten Monaten immer etwas anderes. Mal eine Weiche (prädestiniert dafür ist ein Prachtstück in Vohwinkel), ein Signal (wie heute morgen), ein Achszähler (direkt am ersten Tag der Inbetriebnahme), oder das gesamte Stellwerk (letzte Woche). Wenn das neue ESTW es nicht ist, verrichten die 2012 in Betrieb gegangenen ESTW in Solingen und Opladen ihr Übriges. Die letzten Betriebsjahre der guten alten Drucktastenstellwerke waren hier deutlich angenehmer, so zumindest mein Eindruck als täglicher Pendler.

Den ICE 556 scheint es überdies besonders hart zu verfolgen. Vor drei Wochen in Wuppertal Hbf verendet, dauernd verspätet, häufige Störungen. Ein richtiger Pechzug.

Irgendwie komisch, erinnert mich das doch sehr an das erste Betriebsjahr von National Express auf den Linien RB48 und RE7. Das erste halbe Jahr verlief fast alles störungsfrei, danach ging dann die Party so richtig los. Mittlerweile läuft es wieder.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 12.06.2018 19:28:57 
DB Fernverkehr, besonders die Nulpen der TP Duisburg haben es heute mal wieder so richtig in den Sand gesetzt.

15:21 PU in Düsseldorf Garath - ich gerade sitzend im IC2312 von Köln in Richtung Duisburg habe den Kölner Hbf um 15:17 verlassen. Soweit so schlecht. Wir kommen dann nach dem obligatorischen Zugführer-Ruf in Leverkusen Mitte im Überholgleis zum stehen. Fahrtrichtungswechsel und Umleitung. Prognose Zugchef laut Durchsage Düsseldorf an 16:15, nicht schön, aber es sind ja nur 40 Min. Auch wenn ich schon schmunzeln musste und mir da noch nur dachte: Du Nixkönner.

Kurze Frage dann beim Zugchef wie man denn gedenkt umzuleiten (Güterzugstrecke und dann über Neuss), ich runzle mit der Stirn und frage ob er mich verarschen möchte. Zum einen, traurig das Münsteraner Personal unfähig ist zu verstehen das Umleitung über Neuss idR immer über Köln Hbf stattfinden muss (ja alternativ über Kalk - aber noch umständlicher). Nun gut, also Kopf gemacht und über das Nadelöhr Köln Hbf, im Blockabstand zur S11 nach Neuss. Ankunft Düsseldorf Hbf +89, Ankunft Duisburg Hbf +92. Für Heute restlos bedient.

Unfassbar finde ich diesen Dilettantismus bei der FV TP Duisburg. Die Umleitung die weder die Zugreihung gedreht noch die Verspätung über 60 Min gebracht hätte lag auf der Hand und wurde von anderen Zügen ja auch befahren. Köln Mülheim - Solingen - Hilden - Düsseldorf. Selbst das erneute köpfen in Köln Mülheim hätte weniger Zeit gekostet.

Traurig, aber selbst als ich mit 22 Jahren TP Disponent wurde, habe ich auf meiner ersten Schicht - (trotz PU) - nicht so eine Sche... disponiert.

Die BZ hat sich mal wieder nicht mit Ruhm bekleckert. Besonders im Bezug auf die Umleitungsfahrt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 12.06.2018 20:20:01 
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Zwei Fragen habe ich zu diesem Beitrag:

Rene Stahlhofen hat geschrieben:
Wir kommen dann nach dem obligatorischen Zugführer-Ruf in Leverkusen Mitte im Überholgleis zum stehen.

Wer ruft da wen und warum?

Rene Stahlhofen hat geschrieben:
Auch wenn ich schon schmunzeln musste und mir da noch nur dachte: Du Nixkönner.

Inwieweit wirkt denn der Zugführer an der Disposition mit?

Gruß
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 12.06.2018 20:32:02 
MarkusW hat geschrieben:
Zwei Fragen habe ich zu diesem Beitrag:

Wer ruft da wen und warum?


Inwieweit wirkt denn der Zugführer an der Disposition mit?




Tf hat den ZC über den Notruf informiert und den apl. Halt in Leverkusen Mitte.

"Nixkönner" war auf die sehr optimistische Prognose von 40 Minuten Ankunftsverspätung in Düsseldorf bezogen. Jeder Eisenbahner der auch nur ein wenig die Fahrzeiten auf seiner Strecke kennt, weiß wie lange eine solche Umleitung im besten Fall dauert. Und das ist in diesem Fall deutlich mehr als 40 Min.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 12.06.2018 23:15:02 
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MarkusW hat geschrieben:
Wer ruft da wen und warum?

Der Tf hat an seinem Zugfunkgerät eine Taste "Zugführerruf", damit wird im besten Falle direkt eine Verbindung zum Zugführer-Handy (ich nenne das der Einfachheithalber so) aufgebaut. Gelingt dieses nicht, weil der Zf sich nicht ordnungsgemäß eingebucht hat / keinen Empfang hat / gar kein Handy hat, so ertönen im ganzen Zug die markanten drei Töne (abgeleitet vom "nautischen Beipfeifen"). Dadurch weiß der Zf dass der Tf ihn sprechen möchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erlebnisse einer Eisenbahnwoche
BeitragVerfasst: 13.06.2018 04:49:20 
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Wenn man den Zf Ruf betätigt, wird eine Verbindung zum internen Cordless Telefon des Fahrzeuges aufgebaut.
Geht der Zf nicht an das Telefon, dann wird nach einer gewissen Zeit die Verbindung abgebrochen und der markante Ton ertönt.
Das gilt aber nur auf Fahrzeugen mit dem besagten Cordless Telefon Wie z.B. bei der BR 403 und 411.
Fahrzeuge wie der 401 und alle Lokbespannten Fahrzeuge haben diese Telefone nicht. Dort ertönt dann bei betätigen des Zf Ruf die Ansage, dass dort niemand erreichbar ist 2 oder 3 mal und es ertönt der "Klingelton" im Zug.

Grüße


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